Nivea Q10plusC Energy Gute-Nacht-Pflege / Produkttest

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Hallo meine Lieben, ja auch ich hatte Fortuna auf meiner Seite und durfte wie 4.999 andere Nivea-Botschafter auch, die Gute Nacht Pflege Q10plusC kosten- und bedingungslos testen. Vielen lieben Dank an das Nivea-Team für die schnelle Zusendung nach der E-Mail-Zusage.

Zugeschickt bekam ich dann folgendes:

  • Nivea Q10plusC Anti Falten Energy Creme in 40 ml

  • Nivea Q10plusC Anti Falten Energy Creme 20 Proben zum Verteilen an Mittesterinnen

  • Handbuch zur Botschafter Aktion

  • Fragebögen zur Botschafter Aktion

 

Natürlich hatte ich schon im Vorfeld ein wenig im Arbeits/-Bekanntenkreis herumgefragt, wer gerne mittesten möchte. Alle Befragten wollten, wie schön, je mehr umso besser. Ein kurzes Statement meiner Mittesterinnen erfahrt ihr dann am Ende des Beitrages.

In dem mitgelieferten Nivea Handbuch und auf der Nivea Botschafter Seite gibt’s es diverse Informationen zur Nivea Q10plusC Energy Gute Nacht Pflege. Einige, für mich jedenfalls, wichtigen Informationen, gerade zu den Inhaltsstoffen, möchte ich euch natürlich nicht vorenthalten:

 

  • Pures Vitamin C – ein effektives Antioxidans, das freie Radikale neutralisieren kann, unterstützt die Hautstruktur und die Kollagenbildung der Hautzellen und ist hochwirksam, aber auch empfindlich gegenüber Licht, Sauerstoff und Wärme (Erklärung siehe weiter unten im Text).

  • Coenzym Q10 – wirkt als essenzieller Energiespender und ist ein effektives, fettlösliches Antioxidans, das freie Radikale neutralisieren kann. Ebenfalls beugt es frühzeitiger Hautalterung vor.

Beide Wirkstoffe kommen natürlich im Körper vor und sind somit hauteigen, was in meiner Augen auch gut für die Verträglichkeit ist.

 

Einen weiteren Punkt, der in diesem Fall von Nivea „groß“ geschrieben wird, ist die Verpackung. Diese ist aus Aluminium und soll daher den empfindlichen Inhaltsstoff Vitamin C vor Sauerstoff und Licht schützen. Leider verliert Vitamin C, wenn er in Verbindung mit Sauerstoff kommt, nach einiger Zeit seine Wirksamkeit und verfärbt sich braun. Daher finde ich die Idee mit der Verpackung, obwohl sie mich sehr stark an meine Zahncremetube erinnert nicht schlecht. An die Handhabung musste ich mich aber erst gewöhnen  (bin bisher nur ein Tiegelbenutzer), obwohl die Öffnung der Spitze sehr klein ist, habe ich am Anfang wohl zu kräftig auf die sehr weiche Tube gedrückt und es kam zu viel Creme heraus. Die Tube sollte man, auch wenn die Öffnung sehr klein ist, nach der Benutzung schnell verschließen (Thema Sauerstoff, siehe oben).

Hier seht ihr die Spitze der Verpackung mal etwas genauer, vielleicht könnt ihr euch auch vorstellen, was ich meine:

 

Die Creme an sich ist weiß und lässt sich aufgrund ihrer leichten Konsistenz sehr gut in die Haut, natürlich nach der Reinigung, einarbeiten/verteilen. Viel Creme brauchte ich für mein Gesicht nicht, die Menge oben (natürlich etwas „verherzt“) reichte locker für mein ganzes Gesicht und den Hals.

 

Kommen wir jetzt endlich mal zur Anwendung bzw. dem Ergebnis nach ca. 3 Wochen Verwendung:

Also, die Creme, die ich abends nach der Reinigung aufgetragen habe, zieht sehr schnell komplett ein und hinterlässt keinen Fettfilm. Auch fühlt sich die Haut direkt nach der Pflege sehr weich und samtig  an. Der Duft erinnert sehr stark an Nivea, obwohl da noch was bei ist, was nicht ganz so „toll“ für meine Nase war. Ich kann euch aber beim besten Willen nicht sagen, was mich gestört hat. Dieses Empfinden hatte ich aber komischerweise erst nach der zweiten Woche Anwendung. Die erste Woche war geruchstechnisch ohne weiteren Probleme.  Auch die gute Verträglichkeit, ihr wisst ja ich habe extremst zickige Haut, war ohne weitere Aussetzer gegeben.

 

Und hier kommen wir auch zum Ergebnis meiner Mittesterinnen. Eigentlich habe ich immer unterschiedliche Meinungen zu Proben, die ich weitergebe. Hier waren wir uns doch alle einig. Die Pflege für eine Nachtcreme ist ok, nicht berauschend, aber der Duft war nicht mit unseren Nasen kompatibel. Das Ergebnis  fand ich schon sehr ungewöhnlich. gerade weil wir sehr unterschiedliche Typen sind. Aber so kann es manchmal sein und ich freue mich auch über dieses gemeinsame Ergebnis.

 

Mein Fazit zur Nivea Q10plusC Energy gute Nacht Pflege:

Die Handhabung ist nach etwas Übung, aufgrund der Tube, einfach und man braucht nur wenig Produkt für Gesicht und Hals. Die Verträglichkeit würde ich als gut/sehr gut beschreiben.

Den Slogan „Für wache, strahlend frische Haut am Morgen“ kann ich leider  so nur zum Teil  unterschreiben. Meine Haut fühlte sich zwar weicher an, sah aber definitiv nicht wacher und strahlender am Morgen aus. Meine leichten Fältchen sahen/bzw. sehen noch genauso aus, wie vor der Anwendung. Vielleicht muss man die Creme in Kombination mit Tages-/ und Augencreme verwenden, um ein 100 %iges Ergebnis zu erzielen. Nur die Nachtcreme alleine hat das Ziel für mich etwas verfehlt. Ich werde aber trotzdem die Creme weiter aufbrauchen, vielleicht geschieht ja noch ein Wunder (nein, an so etwas glaube ich nicht, wollte nur was positives schreiben…lach).

 

Wie ist es bei euch? Durftet Ihr auch Testen und zu was für einem Ergebnis seit Ihr gekommen?

 

Alles Liebe, eure britti

 

Quelle: http://www.nivea.de

 

Dieses Produkt wurden mir kostenlos  zu Testzwecken zur Verfügung gestellt. Dies beeinflusst aber nicht meine persönliche Meinung. #Werbung ist in dem Beitrag enthalten.

 

Blogpause und kleines Gewinnspiel

Hallo meine Lieben, nun werde ich auch hier eine kleine Sommer-Blogpause einlegen. Irgendwie ist mein Akku leer und muss dringend wieder aufgeladen werden – vielleicht sogar in London??? Daher habe ich mich mal wieder dazu entschieden, dem Blog und mir eine „Pause“ zu gestatten (2 Beiträge gibt’s aber trotzdem im August da diese im Zuge eines Produkttests so ausgeschrieben waren, da bleibt mir nicht so viel Zeit bis September übrig).

Damit die Zeit für euch nicht zu lang wird, und um mich für eure tollen Kommentare etc. zu bedanken, werde ich noch vor meiner etwas längeren Pause, bis ca. Anfang September, ein kleines Gewinnspiel für euch veranstalten.

 

Ich werde natürlich hin und wieder auf euren Blogs vorbeischauen und mir natürlich die neuen Beiträge auch durchlesen und ab und zu mal einen Kommentar da lassen. 🙂

Geschenk, Box, Karton, Gegenwart

Was es zu gewinnen gibt, wird nicht verraten – lasst euch einfach überraschen. Wer meine Beiträge aufmerksam gelesen hat, kann schon „erahnen“ wobei es sich handelt… 🙂

Hier gibt’s für euch noch einmal die Mitmachregeln, die eigentlich schon von meinen anderen Gewinnspielen bekannt sein dürften:

  1. Ihr müsst meinem Blog folgen, via Google+, wordpress, E-Mail (bitte auch angeben worüber, sowie euren Namen und eure E-Mail-Adresse!) – Instagram zählt hier nicht.

  2. Ihr müsst über 15 Jahre alt sein (falls nicht, holt bitte die Einverständnis eurer Eltern, dass ihr an dem Gewinnspiel teilnehmen dürft).

  3. Eure Adresse muss in Deutschland sein – wegen der sonst zu hohen Portokosten, die ich natürlich übernehmen werde.

  4. Das Gewinnspiel endet am 15.08.2017 um 23.59 Uhr und der Gewinner/die Gewinnerin wird – noch altmodisch per Handzettel – ausgelost.

  5. Der Gewinner/die Gewinnerin hat dann 3 Tage Zeit mir ihre Adresse per Mail mitzuteilen. Wenn innerhalb der drei Tage keine Rückmeldung erfolgt ist, wird von mir neu ausgelost.

Es würde mich freuen, wenn Ihr mir in den Kommentaren einfach mal was nettes schreibt… 🙂

Ansonsten drücke ich allen die Däumchen – viel Glück!

 

Ich wünsche euch eine angenehme Sommerzeit, vielleicht mit etwas besserem Wetter und im September geht’s mit frischen Elan wieder an die Blogbeiträge.

 

Update: gewonnen hat nach Auslosung Uli von discoverinfinityblog. Herzlichen Glückwunsch.  Du hast jetzt drei Tage Zeit mir deine Adresse per Mail zu schicken.

Alle anderen,  nicht traurig sein,  es gibt bald ein neues Gewinnspiel.

Alles Liebe, eure britti

 

 

T-Shirt-Folie von Avery Zweckform/Produkttest

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Hallo meine Lieben, ich hatte mich bei Avery Zweckform für einen Produkttest beworben. Es ging in diesem Fall um eine T-Shirt-Folie für helle Textilien. Meine Freude war groß, als ich die Zusage erhielt und als eine von 1.499 Tester/Testerinnen ausgesucht wurde. Vielen lieben Dank an das Team von Avery Zweckform für die kostenlose Zusendung:

In dem Testpaket befanden sich 2 Transferfolien

Da ich bisher noch keine T-Shirt selbst gestaltet habe, bin ich logischerweise der Schritt für Schritt Anleitung gefolgt, die ebenfalls dabei war:

  • Software auf Avery Zweckform aufrufen, in diesen Fall für helle T-Shirt-Folie.

  • Blanco oder Design Vorlage auswählen, es gibt diverse Vorlagen zum Ausdrucken. ob Sprüche, Motive, zur Weihnachtszeit, Blanco Vorlagen für selbst gestaltet Fotos etc. Ich habe mich, da es ja mein erster Versuch mit einer Transferfolie ist, für 2 schon enthaltene Vorlagen entschieden. Diese kann man denn noch individuell bearbeiten, z. B. Größe, Farbe, Text etc. anpassen.

Dies sind dann meine beiden Motive, die aufs T-Shirt sollen. Nicht wundern, die Grafik wird automatisch gespiegelt!

 

  • Nach dem Aussuchen wurden sie also auf die Folie gedruckt. Danach sollten die Motive ausgeschnitten werden und um zu Verhindern, dass sich Ecken beim Bügeln lösen, musste ein schmaler Rand gelassen werden.

Und da find mein Problem eigentlich schon an – na jedenfalls so halb. Aber schaut selbst weiter.

  • Nun ging es ans Auflegen der Motive auf die T-Shirts sowie dann das Fixieren durchs Bügeln.

 

Das Bügeln sollte man auf einer harten Unterlage tätigen, da sich bei weichen Unterlagen, sprich Bügelbrett, diese nachgibt und nicht genug Druck erzeugt werden kann.

Also habe ich,  wie man oben sehen kann, die Motive mit der Rückseite auf die Shirts gelegt und nach Angabe erst leicht das Bügeleisen anfixiert, um ein Rutschen der Folie zu verhindern und nachschließend mit gleichmäßigen Bewegungen das gesamte Bild gründlich gebügelt. Ecken und Ränder habe ich besonders intensiv gebügelt.

 

  • Nach dem ich die vorgeschriebene Zeit das Bügeleisen auf den Motiven gelassen hatte, habe ich die Motive auf den Shirts erst mal abkühlen lassen (lt. Anweisung mind. 2 Minuten). Danach habe ich an einer Ecke vorsichtig die Deckfolie gelöst und voila fertig waren die T-Shirts:

 

So, und wie ihr sehen könnt, ist genau das passiert, was ich mir eigentlich schon gedacht habe, man konnte die Umrandung der Folie sehen. Also war der von mir zugeschnittene Rand definitiv zu viel.

Ich glaube auch fasst, dass es die falsche T-Shirt-Farbe ist, den bei dem weißen Shirt sieht es so aus:

Hier sieht man nämlich, obwohl ich auch hier großzügig mit dem Rand war, keine Rand-Folie.

Bis hier hin hat mir der Test eigentlich echt viel Spaß gemacht, auch wenn das Ergebnis nicht zu 100 % geworden ist, aber wie heißt es so schön „Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen“.

Nachdem ich die T-Shirts nämlich fertig gestaltet habe, ging es in die Waschmaschine (nein nicht ich, die Shirts sollten schließlich mal kurz  „Probe“ durchgewaschen werden).

Leider, leider, leider kamen sie dann nicht mehr ganz so schön aus der Waschmaschine heraus, obwohl ich mich definitiv an die Waschanleitung/Pflegehinweise gehalten habe.

Na ja, sagen wir es mal so, der Flamingo hat jetzt etwas Federn gelassen, aber das Shirt war ja eh nicht so mein Favorit (das nennt man „Schönreden“…lach).

Beim weißen T-Shirt mit dem Text haben sich vereinzelnd einige Ecken abgelöst. Aber auch dafür gibt’s einen Hinweis: Damit das bedruckte Bild besonders lange mit leuchtenden Farben hält, empfehlen wir, den Druck nach jeder Wäsche abgedeckt mit Backpapier zu Bügeln. Dabei schmilzt die Schicht nochmals an, so dass die Farben aufgefrischt werden und evtl. lose Stellen wieder fest auf dem Stoff verankert werden.

Ok, ich soll also jedes Mal mit Backpapier bügeln, damit das Motiv schön bleibt. Hm, das finde ich persönlich ein wenig umständlich und ehrlich auch lästig.

 

Mein Fazit zum Avery Zweckform Transferfolie für helle Kleidung:

Trotzdem der kleinen „Schwierigkeiten“ fand ich diesen Test echt klasse. Die Idee, etwas selbst zu gestalten hat mir von Anfang an echt gut gefallen. Ok, am Ergebnis muss noch gearbeitet werden, ich habe mir aber schon, nach dem ich weiß, was ich falsch gemacht habe (sprich zu viel Rand), einige weitere selbst gestaltet Motive ausgesucht, die ich dann auf weniger anfällige Textilien drucken werde, sprich Taschen, Kissen etc. als Geschenk könnte ich mir das echt nett vorstellen. Also werde ich mir demnächst im Bürobedarf mal eine weitere Packung Transferfolien für helle Textilien kaufen. Ich gehe man davon aus, dass es solche Folien bestimmt auch für den dunkleren Bereich gibt.

Durftet Ihr auch Testen und wie gefallen euch solche selbst gestalteten Textilien?

 

Alles Liebe, eure britti

 

Quelle: http://www.averyzweckform.de

 

Dieses Produkt wurden mir kostenlos  zu Testzwecken zur Verfügung gestellt. Dies beeinflusst aber nicht meine persönliche Meinung. #Werbung ist in dem Beitrag enthalten.

 

 

Himbeer-Essig Anti-Kalk von Frosch/Produkttest

Hallo meine Lieben, nach einer gefühlten Ewigkeit, hatte ich das Glück endlich mal den richtigen Karton beim Rossmann Produkttester Gewinnspiel zu öffnen. Und was habe ich schönes gewonnen:

Genau, wie Ihr so schön sehen könnt, ein Himbeer-Essig Anti-Kalk-Entferner von der Marke Frosch. Von dieser Marke hatte ich schon sehr viel gehört, sie aber bisher noch nicht selbst ausprobiert. Daher habe ich  mich auch über den Gewinn sehr gefreut.

Tja, was soll dieser Haushaltsreiniger anderes machen, als andere? Nun, das stand alles auf der Sprühflasche und möchte ich euch dann natürlich auch gerne mal aufzählen:

  1. Grüne Kraftformel mit naturbasierten Wirkstoffen

  2. Mit Tensiden nachwachsenden pflanzlichen Ursprungs.

  3. Ausgezeichnete Hautfreundlichkeit.

  4. Mensch- und umweltschonende Rohstoffauswahl.

  5. Einsatz von recycelten Verpackungsmaterialien.

  6. Vegan, ohne tierische Inhaltsstoffe.

  7. Nachhaltige und energiebewusste Produktion mit zertifiziertem Umweltmanagement.

  8. Firmeneigene Wasseraufbereitungsanlage.

  9. Mehr als 30 Jahre Erfahrung.

 

Das dieses Produkt in Bio-Qualität hergestellt ist, brauche ich ja nicht groß erwähnen (immerhin seit 1986).

 

Für welche Bereiche darf dieser Reiniger benutzt werden:

  • Verwendet werden kann er für Armaturen, Waschbecken, Badewannen, Duschen und Kacheln.

Natürlich gibt es noch einen Hinweis, was man alles mit diesem Himbeer-Essig-Reiniger nicht reinigen darf:

  • empfindliche Materialien wie Mamor, Terrazzo, Naturstein, Armaturen mit Gold- oder Silberbad oder emaillierte Badewannen.

 

Also, habe ich mich dann mal drangemacht um meine Badezimmerarmaturen auf Hochglanz zu wischen/polieren. Genau nach Anwendungshinweis habe ich den Reiniger auf die zu reinigende Stelle gesprüht und kurz einwirken lassen. Danach einfach nass abwischen oder absprühen und mit einem trockenen Tuch nachwischen.

Schon beim ersten Aufsprühen kam mir leicht ein Himbeerduft entgegen. Der war zwar intensiv, wurde dann aber sehr schnell vom Essigduft eingeholt, der dann doch sehr aufdringlich wurde. Hier hätte ich mir mehr bzw. längeren Himbeerduft gewünscht. Also langanhaltend ist der Himbeerduft in meinen Augen und den meines Mannes nicht.

 

Die Armaturen wurden ohne große Probleme vom Kalk befreit. Dazu muss ich sagen, dass unser Wasser nicht so stark kalkhaltig ist. Aber Reste nach dem Duschen machen sich doch bemerkbar. Die Reinigungsleistung bzw. Kalkentfernung hat daher in meinen Augen bestanden, als Schulnote würde ich eine zwei geben. lach

 

Zusammengefasst würde ich sagen, dass der Frosch seine Arbeit gut gemacht hat, jedenfalls was die Kalkentfernung angeht. Nur an der versprochenen Himbeerfrische  bzw. Haltbarkeit des Duftes muss definitiv noch gearbeitet werden.

 

Ob ich mir den Himbeer-Essig-Kalkreiniger selbst nachkaufen würde, kann ich ehrlicherweise nicht sagen. Mal sehen, ob mich ein längerer Gebrauch dieser Flasche dann nachhaltig zu einem Kauf überzeugen kann.

 

Ich meine mich schwach zu erinnern, dass dieser Anti-Kalk-Reiniger von Frosch um die 2,50 Euro gekostet hätte, wenn ich ihn regulär gekauft und nicht beim Produkttest-Gewinnspiel gewonnen hätte.

 

Kennt Ihr die Marke Frosch und verwendet Produkte davon?

 

Alles Liebe, eure britti

 

Quelle: http://www.frosch.de, http://www.rossmann.de

 

 

Die Produkte wurden mir kostenlos  zu Testzwecken zur Verfügung gestellt. Dies beeinflusst aber nicht meine persönliche Meinung. #Werbung ist in dem Beitrag enthalten.

Kochpaste Indisches Curry von Knorr/Produkttest

Hallo meine Lieben, vor einiger Zeit hatte ich mich bei Knorr für die Kochpaste Indisches Curry beworben. Und was soll ich groß rum schreiben, kurze Zeit später hatte ich ein Exemplar davon bei mir im Briefkasten. Vielen lieben Dank an das Knorr-Team für die schnelle und kostenlose Zusendung, darüber habe ich mich sehr gefreut:

 

In diesem kleinen Paket befand ich neben einigen Informationen zu der neuen Aktion „schmeckdiewelt“  von Knorr auch ein Rezept für eine schnelle Zubereitung für ein leckeres Indisches Curry.

 

Warum der Slogan „schmeckdiewelt“? Davon gibt es von Knorr auch noch einigen kleine Anmerkungen auf der Verpackung:

Mit den neuen Knorr Kochpasten holst du dir die sorgfältig ausgewählten Gewürze fremder Länder einfach und schnell in die Küche. Du brauchst nur noch ein paar frische Zutaten und schon kann deine persönliche Geschmacksreise beginnen.

 

Zum Thema was sich in der Kochpaste unter anderem befindet:

In diesem Fall bestand ein Großteil der Gewürze aus: Curry, Ingwer, Koriander, Kreuzkümmel,  Pfeffer, Cayennepfeffer, Curcuma, Anis, Zimt, Fenchelsamen, Liebstöckelwurzel und Piment.

 

So sieht übrigens die Kochpaste in noch geschlossenem Beutel aus:

 

Wie ich bereits geschrieben habe, war die Zubereitung wirklich einfach und das sage ich als nicht gerade bekannte „Fernsehköchin“…(mehr sage ich zu meinen Kochfähigkeiten nicht).. lach

 

Hier gibt’s dann für euch mal eine Schritt für Schritt Anleitung zu diesem Rezept:

  • 250 g Hähnchenbrustfilet in Streifen schneiden

  • 1 rote Paprika in Würfel schneiden

erst das Hähnchenbrustfilet mit 1 EL Öl goldbraun anbraten und dann die Würfelpaprika für 2 Minuten dazu.

  • 100 ml Wasser und 200 ml Kokosmilch hinzufügen und zum Kochen bringen.

  • 125 g Ananas (aus der Dose oder frisch, ich hatte frische genommen) in Stückchen sowie die Kochpaste dazugeben umrühren und alles bei mittlerer Hitze für 4 Minuten köcheln lassen.

Dazu kann man Reis (habe ich genommen) oder Kartoffeln als Beigabe  geben.

FERTIG ist die einfache Zubereitung!

 

Und so sieht das ganze dann sehr lecker angerichtet auf meinem Teller aus. Jummy. Die zubereitete Portion Indisches Curry reicht übrigens locker für 2 Personen aus.

Da ich persönlich eigentlich kein großer Fan von Curry-Produkten bin, war ich sehr erstaunt darüber, wie gut mir  das Gericht geschmeckt hat. Mein Mann hat auch ohne Klagen seinen Teller leergeputzt, also musste es ihm auch geschmeckt haben (zwischenzeitig sagt er mir dann schon, wenn er was nicht mag, dafür sind wir zu lange verheiratet…grins).

 

Es gibt natürlich das ganze noch als Veggie-Variante: Einfach das Hähnchen durch Süßkartoffeln ersetzen.

Neben der Kochpaste Indisches Curry gibt es noch vier weitere Varianten:

  • Mexikanische Enchiladas

  • Chicken Toskana

  • Grünes Thai Curry

  • Italienisches Pilz Risotto

 

Bis auf das Pilz Risotto (nein Pilze esse ich nicht!!!) hören sich die anderen Varianten für mich sehr lecker und hoffentlich genauso einfach zum Zubereiten an. Mal sehen, ob ich mir als nächstes mal die Kochpaste für Mexikanische Enchiladas kaufen werde. Da bin ich ehrlich schon ein wenig neugierig drauf.

 

Da ich die Kochpaste von Knorr im Einzelhandel noch nicht entdeckt habe, kann ich zum Preis leider noch nichts sagen.

Duftet Ihr die Kochpaste Indisches Curry auch Testen? Wie hat sie euch geschmeckt?

 

Alles Liebe, eure britti

 

Quelle: http://www.knorr.de

 

Auch wenn ich dieses Produkt kostenlos zur Verfügung gestellt bekommen habe, beeinflusst es in keiner Weise meine persönliche Meinung. Enthält Werbung!