London vom 06.12. – 09.12.2017 – Vorankündigung

Hallo meine Lieben,

nach Wien ist – für mich – vor LONDON!

Ja, ich komme meinem großen Traum, einmal zur Vorweihnachtszeit nach London zu fliegen, immer näher. Am Wochenende habe ich mich dann einfach mal beim Reisebüro meines Vertrauens für ein paar Tage „Frei“ in der britischen Hauptstadt entschieden. Eigentlich eher unüblich für mich, aber es musste einfach mal sein…lach (außerdem ist Vorfreude ja bekanntlich die schönste Freude!!!)

 

 

Also wird es jetzt in den nächsten drei Monaten immer mal wieder einige Updates zu meinem nächsten Londonbesuch geben. Falls Ihr Fragen diesbezüglich habt, immer her damit, ich beantworte sie so gut ich kann.

Wünsche euch allen einen schönen Tag.

Alles Liebe, eure britti

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Wien vom 28.08. – 31.08.2017 / Reisebericht

Hallo meine Lieben, wie ich euch ja schon hier berichtet hatte, haben meine Schwester und ich uns in unserem Sommerurlaub (hahaha wegen des Wortes Sommer) entschieden, kurzfristig einen Städtetrip zu unternehmen. Und da wir beide noch nicht in Wien waren, aber schon so viel gutes darüber gehört hatten, haben wir kurzfristig einige Tage „Wien“ gebucht.

Dies wird jetzt kein so ausführlicher Bericht, wie ihr es von meinen Londontrips kennt, aber einige Sehenswürdigkeiten, die wir uns angeschaut/besucht haben, möchte ich euch doch gerne näherbringen:

 

Was sollte man sich auf keine Fall entgehen lassen, ja genau der Stephansdom. Dieser stand gleich am ersten Tag auf unserer „Must see Liste“. Also nichts wie hin, nachdem wir unser Gepäck im Hotel (in der Nähe des Hauptbahnhofes) abgegeben  und uns ein Wochenticket für die U-Bahn besorgt hatten:

Der Dom ist schon ein sehr imposantes Bauwerk, leider mit einer sehr lauten Baustelle drum herum.

 

 

Daher haben wir uns nach kurzem Besuch da entschieden, einen ruhigeren Ort aufzusuchen. Und wo ist es ruhiger, als in einer Gruft. Genau da sind wir dann, nach einem Fußmarsch durch die Altstadt,  gelandet.

 

In der Kaisergruft. Hier habe ich aber anstandshalber keine Bilder gemacht. Fand die „Einzelschicksale“ der Königs- bzw. Kaiserfamilie aber sehr interessant zu lesen. Und ja, Sissi und ihr Franz sollen da auch ihre letzte Ruhe gefunden haben.

Nach dem Fußmarsch gab es dann noch eine Kleinigkeit zu essen, na wo wohl:

 

Sorry aber das musste jetzt sein…lach Nicht falsch verstehen, wir sind dann wirklich im Wienerwald gewesen…

 

Danach sind wir ins Hotelzimmer, immerhin sind wir schon um 6.55 Uhr ab Hamburg geflogen, haben uns die Route für den nächsten Tag rausgesucht und das war dann der erste Tag. Übrigens am ersten Tag war es nur 26 Grad warm.

 

Der zweite Tag brach an und wir fuhren, nach einem leckeren Frühstück, Richtung Wiener Naschmarkt, zwischenzeitig waren es geschätzte 30 Grad und für norddeutsche Verhältnisse hart an der Grenze:

 

Was mir besonders gut gefallen hat, waren diverse Außenfassaden der Gebäude, hier direkt neben dem Naschmarkt:

 

Schloss Schönbrunn stand als nächstes auf dem Plan. Ich weiß, Touristenattraktionen wie sie im Buche stehen, aber wenn man zum ersten Mal eine Stadt besucht, ist es eben so. Was für ein Gebäude:

 

Ja, der Himmel war wirklich so blau und es brüllend heiß. Daher haben wir uns nur die Umgebung, bzw. auch den Park angesehen…

 

und sind dann zum Tiergarten Schönbrunn geschlendert. Hier waren wir uns schnell einig, da müssen wir rein. Nur leider haben wir nicht daran gedacht, dass es den armen Tierchen auch sehr heiß sein kann. Daher sind viele davon einfach nicht so im Gehege gewesen, dass man sie hätte sehen können (die hatten sich auch schattigere Plätze gesucht, sehr schlau).

Aber diese Kollegen hatten ja genug Abkühlung und daher waren sie auch für jedermann sichtbar:

 

Da wäre ich zu diesem Zeitpunkt auch gerne reingesprungen…

Kleine Anekdote am Rande: Das ich Fledermäuse mit Schmetterlingen verwechselt habe, davon sage ich mal nichts, bin halt nachtblind und es flatterten hinter einer Glasscheibe viele Tierchen umher. Sahen für mich wie Schmetterlinge aus. Meine Schwester lag vor Lachen fast auf dem Boden.

 

So, nachdem auch wir den Tiergarten, so gut wie möglich, durchquert hatten, ging es zurück durch den Park Richtung U-Bahn. Von da ein kleiner Sparziergang durch die Altstadt

 

und dann ab zum Abendessen.

 

Der dritte Tag begann (und es sollte noch wärmer wie am Vortag werden), also was macht frau da. Genau wir fuhren zum Prater. Ich hatte mir vorgenommen, unbedingt mit dem bekannten Wiener Riesenrad zu fahren. Gott sei Dank wollte meine Schwester das auch:

 

Einen echt tollen Ausblick hat man von ganz oben (eine Fahrt dauerte übrigens ca. 15 Minuten):

 

 

So nach einer kleinen Erfrischung ging es ab zur Wiener Hofburg. Auch hier kann ich sagen, eine sehr eindrucksvolle Außenfassade:

 

 

Aber allmählich bekam ich Muskelkater und mir taten die Füße weh. Und es war so warm, nein ich jammere jetzt nicht herum. Also hatten wir uns kurzfristig entschlossen etwas für die Bildung zu machen und sind ins naturhistorische Museum im Museumquartier Wien gegangen. Bilder hiervon gibt es leider nicht, da fotografieren verboten war. Aber irgendwie fehlte doch noch was, genau Shopping. Also nichts wie rein in die U-Bahn und ab ins nächste Shopping-Center. Dieses war so groß, das wir uns tatsächlich nichts gekauft hatten, da wir von so vielen Geschäften glatt „erschlagen“ wurden. Sind halt beide nur kleine  Kieler „Stadtmäuse“.

Tja, was soll ich sagen, der Tag war noch nicht rum, und meine Schwester und ich bummelten zum Abschluss noch durch die Shops im Wiener Hauptbahnhof und da wurden wir einkaufstechnisch dann pfündig: Taschen, Schuhe, Lippenstift/Glos haben wir dann mitgenommen.

 

Der Abreisetag fing wettertechnisch genauso an, wie der Tag zuvor aufgehört hatte, sonnig um die 30 Grad. Was macht man da großartig, wenn man weiß, heute abend geht’s wieder heim. Wir sind nochmals über den Naschmarkt geschlendert und dann mit der U-Bahn Richtung Donau-Insel, da ich unbedingt mal am Wasser (haben wir ja sonst in Kiel nicht genug davon…lach) sparzieren gehen wollte:

 

Ach war das schön. Da es jetzt kurz nach Mittag war, hatten wir uns noch eine Kleinigkeit zu Essen besorgt und sind dann Richtung Hotel, wo wir dann gegen Nachmittag vom Taxiunternehmen abgeholt wurden, um uns dann zum Wiener Flughafen auf den Rückflug nach Hamburg zu machen. Weder auf dem Hinflug noch auf dem Rückflug hat es  zu keinerlei Verspätungen oder Unannehmlichkeiten geführt.

Hier zeige ich euch noch mal ein paar Köstlichkeiten, die wir uns bei passender Gelegenheit gegönnt hatten, haben ja schließlich Urlaub gehabt:

So, das war dann doch etwas länger und ausführlicher  als gedacht, aber ich hoffe, Ihr hattet trotzdem Spaß und Freude beim Lesen und ich konnte euch einige Sehenswürdigkeiten aus Wien näher vorstellen.

 

Alles Liebe, eure britti

 

 

London vom 25.03. – 29.03.2017 / Reisebericht Teil 2

So, nun geht’s auch schon weiter mit dem 26.03.2017, ja der Tag war noch nicht vorbei 🙂 :

Nachdem ich mir beim Tower of London dann meine „geliebten“ Chips gegönnt hatte inclusive Pause vor der Tower Bridge, bin ich dann gestärkt Richtung Tube und dann bis zur Haltestelle Upton Park Station gefahren. Tja, was wollte ich da? Außer dass ich da ein bekanntes Fußballstadion von West Ham United gesehen hatte, fand ich nach einigem Suchen (immerhin war ich in dieser Gegend noch nie)  auch den „Dr. Who Shop“, den ich ja unbedingt sehen wollte. Ok, gesehen und dann nichts wie wieder zurück, irgendwie kam mir diese Gegend nicht so „heimisch“ vor. Na ja, wieder ein Stadtteil, den ich nicht noch mal besuchen werde…lach

So, also wieder mit der Tube zurück und Richtung Somerset House:

Hier bin ich einfach noch mal hingefahren, weil mir diese Gegend schon bei meinem letzten Aufenthalt im August 2016 sehr gefallen hat (siehe Bericht Sherlock Holmes Walk). Außerdem war es noch zu schön, um wieder ins Hotel zu fahren.

Trotzdem bin ich dann ziemlich „erledigt“ gegen 18.30 Uhr wieder Richtung Hotel gefahren.

 

27.03.2017:

So, an diesem Tag standen einige Märke bei mir auf dem Programm. Das Wetter war genauso schön, wie am Vortag. Da wollte ich dann doch lieber draußen meine Zeit verbringen (eigentlich!!! – abwarten). Ich hatte mir ja im Vorfeld schon einige Märke herausgesucht, die ich gerne sehen wollte. Alfies Antique Market und Spitalfields Market. Tja, Alfies war mehr als ein Reinfall. Warum der als Geheimtipp galt, ist mir ein Rätsel. Da sich aber in der Nähe der Church Street Market befand, bin ich dann dort hin geschlendert und von dort weiter mit der Tube zur Liverpool Street – hier in der Gegend befindet sich nämlich der Spitalfields Market. Der war dann auch einigermaßen ok, aber jetzt nichts, was mich vom Hocker gehauen hätte. Aber auch mit solchen „Minuspunkten“ muss man rechnen. Nachdem der Vormittag dann rum war, bekam ich Hunger und bin Richtung Piccadilly Circus gefahren und habe mir dort ein Restaurant gesucht. Gefunden hatte ich – direkt neben einem Cinema – das Angus Steakhouse:

Wie Ihr sehen könnt, habe ich es mir kulinarisch richtig gut gehen lassen. Ich muss aber dazu sagen, dass es meine erste Mahlzeit des Tages war und es war immerhin 13.30 Uhr. Das Essen war dann auch richtig, richtig lecker (Jummy – kann ich nur empfehlen, wenn Ihr mal in London seit). Nachdem ich dann voll und mehr als satt war, kam ich dann auf die Idee ins Kino zu sehen. Natürlich – bei diesem tollen Wetter und Britti geht ins Kino. Aber so bin ich halt. Und welcher Film bzw. welches Plakat lächelte mich an? LOGAN mit Hugh Jackman. Also nichts wie ran an die Kasse des ODEON Cinema und ein Ticket gekauft. Freie Platzwahl – umso besser. Natürlich reichen meine Englischkenntnisse nicht wirklich für einen ganz Film, dafür war es aber ok (ungefähr 80 % vom Film habe ich verstanden, lach). Danach ging es dann nach einem kurzen Sparziergang wieder Richtung Hotel.

 

28.03.2017:

Heute sollte es laut Wettervorhersage zwar 17 Grad warm werden aber bewölkt. Genau richtig, um meinen Shoppingtag zu beginnen. Also bin ich morgens mit der U-Bahn Richtung Oxford Cirus/Bond Street gefahren und habe dort diverse Shopping Center unsicher gemacht. Aber wie es so oft ist, jedenfalls bei mir, man nimmt sich vor etwas bestimmtes zu kaufen und findet es dann nicht. Wie schrecklich und deprimierend. Aber nicht entmutigen lassen, so viele Shops, da wird sich doch auch was finden. Meine Ausbeute war zwar kleiner als gedacht, aber ein Blusenshirt, Kosmetik von Bare Minerals, eine CD und noch ein wenig Kleinkram habe ich dann doch für mich gefunden. Und da Shoppen bekanntlich Hunger macht, habe ich mir im Restaurant im Shopping Center Debenhams einen kleinen Snack gegönnt:

Und die Tomatensuppe sowie die heiße Schokolade waren so richtig lecker.

Nur Shopping an einem Tag fand ich dann auch zu langweilig. Also ging es dann, nachdem ich mich gestärkt hatte, weiter in den Hyde Park. Ich muss tatsächlich sagen, dass ich mir bei all meinen Besuchen in London immer vorgenommen hatte, diesen Park zu besichtigen, aber es nie geklappt hat.

Also heute war es eine Premiere.Und wie es bei Premieren so üblich ist, gibt es auch ein paar schöne Impressionen aus dem Hyde Park:

Wie Ihr auf dem Bild

sehen könnt, ist der Hyde Park nicht wirklich klein!!!

 

 

 

Beim Sparziergang bin ich noch auf eine weitere kleine Sehenswürdigkeit gestoßen, die ich bisher nicht kannte:

 

Tja, und so sieht ein Teil der „Fountain“ dann aus:

 

Nach ungefähr 2 Stunden und einer weiteren Schmerztablette mehr bin ich dann Richtung Hyde Park Corner Station gegangen und – ja tatsächlich – mit dem Bus !!! Richtung Baker Street gefahren. Ein kleiner Aufenthalt bei Subway und ich war satt und wurde dann auch bei so viel frischer Luft müde. Also ging es dann – jetzt wieder mit der Tube – Richtung Hotel.

 

29.03.2017:

Morgens war meine Gemütsfassung genauso grau, wie der Himmel. Es sollte wieder Richtung Heimat gehen. Da ich an diesem Tag nur noch vormittags Zeit hatte etwas zu unternehmen, habe ich es bei kurzen und nicht großartig nennenswerten Aufenthalten in Hammersmith und Paddington Station belassen. Gegen 11.00 Uhr bin ich dann mit der Tube Richtung Heathrow Airport  gefahren. Dort habe ich dann auch ohne weitere Probleme den Zoll passieren können und mich dann Richtung Wartesaal begeben. 2,5 Stunden später ging es dann – auch pünktlich – etwas holprig  Richtung Hamburg. Gegen 20.00 Uhr bin ich dann, nachdem mich der Kilius Bus auch wieder nach Kiel gebracht hatte, wieder zu Hause gewesen.

 

Mein Fazit:

Alles in allem war es wieder ein wunderschöner Aufenthalt in London gewesen.

 

 

ENDE – bis zum nächsten Mal!!!

London vom 25.03. – 29.03.2017 / Reisebericht Teil 1

Hallo meine Lieben, ja, nun bin ich wieder da. Die Zeit in London ist so schnell vorbei geflogen. Ach, wenn ich es mir recht überlege, hätten es ruhig so 1-2 Wochen länger sein können 🙂 . Aber egal, nun bin ich wieder zu Hause und werde mir überlegen wann es wieder hin geht (ich gehe davon aus, dass es zur Vorweihnachtszeit klappt).

So, jetzt aber nicht in zu viel Gedanken dazu verfallen, hier gibt es meinen Reisebericht, inklusive einiger Fotos für euch:

Ach ja vorweg: mir ist nichts nennenswertes passiert. Kein Unfall oder ähnliches. 🙂

 

So, nun geht’s aber los:

25.03.2017:

Anfahrt mit dem Kilius Bus von Kiel nach Hamburg. Ist für mich die einfachste Art zum Airport Hamburg zu kommen, da meist der Zug zum Flug mit in der Buchung enthalten ist. Dort angekommen, bin ich ohne weitere Komplikationen durch den Zoll und habe es mir dann im Wartesaal „gemütlich“ gemacht. Immerhin dauerte der Abflug noch ca. 2 Stunden.

Pünktlich ging es dann auch in die Lüfte. Wir hatten sogar – laut Pilot – Rückenwind und waren eher in London, als erwartet. Dies hatte aber den Nachteil, dass wir aufgrund der Überfüllung des Luftraumes noch 20 Minuten zusätzlich über London kreisen mussten. Na ja, die Zeit war auch auszuhalten:

Hier mal ein Blick aus dem Flugzeug!

So, nach der Landung ging es dann relativ schnell durch den Zoll und dann nachdem ich meine Oster Card aufgeladen hatte, ab zur U-Bahn Piccadilly Line. Von dort (noch einmal umsteigen) dann zum Hotel, um meinen Koffer abzugeben. Ich bin zwar erst nachmittags angekommen, wollte dann aber doch noch mal los. Also ging es dann zum Piccadilly Circus um zu sehen, ob ich mir für den nächsten Tag ein günstiges Ticket für ein Musical kaufen konnte. Irgendwie hatte mir nichts so zugesagt und ich bin dann Richtung Coventgarden und Soho marschiert. Da es mit ca. 15 Grad und leicht bedeckt echt schön war, hatte mir dieser Sparziergang echt gut gefallen. Da es dann doch ein anstrengender Tag war, bin ich gegen 19.00 Uhr mit der U-Bahn ins Hotel und dann völlig „erledigt“ ins Bett gefallen (es gab ja noch die Stunde Zeitverschiebung).

 

26.03.2017:

Ein Blick morgens aus dem Fenster sagte mir, es ist genau richtig für einen Trip nach Greenwich mit dem Dampfer. Es soll sonnig mit ca. 17 Grad werden. Also bin ich mit der U-Bahn Richtung Westminster Pier gefahren und habe mir dort für 16.50 Pfund ein Hin- und Rückfahrtticket bei den Thames River Services gekauft. Kleiner Tipp: Wenn ihr ein Day-Travel-Ticket habt, bekommt ihr noch ca. 30 % Rabatt auf den Fahrpreis.

Westminster Pier von der Wasserseite aus!

Natürlich kommt man auch günstiger mit der DLR Fähre dort hin, diese ist aber ohne „Unterhaltung“ durch einen Sprecher, der noch viele Sehenswürdigkeiten erklärt und Anekdoten auf den Weg nach Greenwich zum Besten gibt. Außerdem ist es nicht so voll 🙂 .

Hier gibt es dann noch einige Fotos, die mich mit sehr „zerzausten“ Haaren zeigen, immerhin war es zwar sonnig und ein wunderschöner blauer Himmel, aber dann doch – auf dem Wasser – recht windig (na ja, aus Norddeutschland kenne ich das ja schon):

Während der Fahrt fuhren wir auch am London Eye vorbei:

Und dann ging es unter die Millennium Foot Bridge links daneben befindet sich die St. Pauls Kathedrale, weiter nach Greenwich:

Natürlich gab es auf dem „Seeweg“ noch andere Sehenswürdigkeiten, wie die Canary Wharf, etc. die aber alle aufzuzählen bzw. zu fotografieren, wären dann auch für mich zu viel gewesen. Nur so viel, die Fahrt hatte sich gelohnt 🙂 .

So, nach ca. 50 Minuten Fahrt mit dem Dampfer kamen wird am Greenwich Pier an.

Von dort ging es dann weiter in Richtung National Maritime Museum. Der Eintritt ist kostenlos und ein Blick lohnt sich auf alle Fälle:

Nachdem ich mich dort ein wenig umgeschaut hatte, ging es weiter Richtung Queens House

in Richtung Königliches Observatorium von Greenwich:

Dort angekommen musste ich erst mal eine größere Pause einlegen. Der Aufstieg war für mich als „Rückenkranke“ mehr als anstrengend gewesen. Ich hätte nicht gedacht, dass mich dieser Aufstieg so aus der Bahn werfen würde (hier war dann auch die erste Schmertablette fällig…). Aber ein Blick von da oben Richtung Greenwich/London hat mich dann doch ein wenig „entschädigt“:

Tja, das schlimme an einem Aufstieg ist, man muss auch irgendwann wieder runter. Also ging es dann langsam wieder Richtung „Altstadt“. Dort auf dem Straßenmarkt angekommen, hatte ich mir – typisch englisch – eine Portion Pasta gegönnt. Nachdem ich den Markt dann einige Zeit unter die Lupe genommen habe, ging es dann 1,5 Stunden später wieder von Richtung Greenwich Pier zur Haltestelle St. Katherine Docks und von dort zum Tower of London/Tower Bridge.

 

TEIL 2 folgt demnächst….

London vom 25.03. – 29.03.2017 – Update

Eine meiner absoluten Lieblingsorte, die ich sehr oft besuche, wenn ich in London bin!!!

 

Hallo meine Lieben, eigentlich schreibe ich zu solchen ernsten Themen hier auf dem Blog eher selten. Aber nun muss es mal raus. Meine Vorfreude auf London hat einen empfindlichen Dämpfer erhalten. Drei Tage bevor ich in die für mich tollste Stadt der Welt reisen darf, passiert das „Undenkbare“. Die Stadt wird von einem Terror-Attentat/Anschlag heimgesucht. Und das mitten in dem vielbesuchten Parlamentsdistrikt. Es ist einfach nur tragisch und eine absolute Tragödie, was sich das gestern abgespielt haben muss. Die Bilder waren einfach nur schrecklich und haben sich bei mir im Gehirn „eingebrannt“.

Da freut sich tierisch auf seinen Urlaub in London und ihre Sehenswürdigkeiten und dann so etwas. Man kann nur sagen, dass es ein „Glück“ ist, dass es bei den Menschenansammlungen nur so „wenig“ Tote gegeben hat (hier ist  jeder Tote bzw. Verletzte schon zu viel 😦 ).

 

Ich wurde schon mehrfach gefragt, ob ich noch nach London fliegen werde. Natürlich werde ich mich von diesem schlimmen Ereignis nicht unterkriegen lassen und trotzdem fliegen. Aber ein mulmiges Gefühl, gerade wenn man sich in der Nähe des Unglücksortes aufhält, bleibt doch und lässt sich auch nicht so einfach abschütteln.

Da ich nun schon seit etlichen Jahren jedes Jahr nach London fliege (1-2 mal), kann ich mit Gewissheit sagen, dass ich mich jedes Mal dort, sehr sicher gefühlt habe. Und dieses Gefühl wird es auch bald wieder geben, davon gehe ich aus. Und London wird und bleibt für mich immer eine Reise oder mehr wert.

Meine Gedanken sind bei den vielen Verletzten und Toten sowie deren Angehörigen, die mein vollstes Mitgefühl haben…

 

Alles Liebe, eure britti