London vom 20.10. – 23.10.2018

Hallo meine Lieben, es geht wieder los. Ich werde vom 20.10. – 23.10.2018 mal wieder die britische Hauptstadt besuchen.

Zu dieser Jahreszeit war ich bisher noch nicht dort, aber das wird sich dann ja ändern.

Vorfreude ist doch die schönste Freude und genauso geht es mir. Jeden Tag freue ich mich ein wenig mehr und überlege mir fleißig, was ich mir anschauen möchte bzw. welche Orte/Sehenswürdigkeiten es auf meine To-Do-Liste schaffen werden.

Das Städtchen Windsor und der Richmond Park sind schon zwei Punkte auf der Liste.

Ich werde dann natürlich gerne darüber berichten, wie es mir da ergangen ist, bzw. was ich erlebt habe.

 

Bis daher wünsche ich euch eine schöne Zeit.

 

Liebste Grüße, britti

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Wien vom 12.05. – 16.05.32018 / Reisebericht

Hallo meine Lieben, ja da bin ich wieder. Wieder zurück aus dem wunderschönen Wien und seinen absolut traumhaften Eindrücken.

Was meine Schwester und ich dort erlebt bzw. gesehen haben, teile ich euch natürlich gerne hier mit.

Also, los ging es morgens in aller Frühe um 03.30 Uhr (ja richtig gelesen!!!). Wir wurden dann nämlich mit dem Taxi zum Zubringerbus nach Hamburg gefahren. Ich kann gar nicht verstehen, warum uns da keiner hinfahren wollte…lach

Nun frisch, wie man um diese Uhrzeit eben ist, kamen wir um ca. 6.00 Uhr am Hamburger Airport an, einchecken und dann warten, dass es um ca. 8.45 Uhr in die Lüfte ging.

Was soll ich sagen, alles hat super geklappt und ca. 1,15 Stunden später landeten wir schon auf dem Wiener Flughafen. Von dort ging es mit einem vorher georderten Taxiservice direkt ins Hotel (panta). Dort haben wir dann unser Reisegepäck abgegeben, und schon ging es los Richtung U-Bahnstation Pilgramgasse – welche sich nur ca. 5 Minuten vom Hotel befand.

Da ich unbedingt auf den Wiener Naschmarkt wollte (musste noch ein Tee-Geschenk da besorgen), fuhren wir also hin, natürlich war es an einem Samstag rappelvoll und so war es eher ein schnelles „schlendern“ zum besagten Teestand und dann ging es auch schon wieder weiter Richtung Innenstadt (Stephansdom). Übrigens, das Wetter war der Hammer und für mich schon fast zu warm.

Da es jetzt allmählich Mittag wurde ging es wegen doch anhaltendem Hunger zu Subway (ja ich weiß, wie langweilig…).

Danach war es soweit, wir konnten ins Hotel und unser Zimmer beziehen. Ach war das schön, denn langsam wurden wir beide auch irgendwie müde (ich kann gar nicht verstehen, woran das lag).

Das Zimmer war sauber, die Dusche hatte auch eine sogenannte „Regenbogendusche“, das Bett war überdimensional groß und wir hatten eine Dachterrasse. Einzig, die Einrichtung war schon in die Jahre gekommen und sah an einigen Ecken „verwohnt“ aus.

Nach einer kreativen Pause im Hotel ging es Abends dann Richtung Wiener Prater. Diesen wollte ich dann auch mal bei Dunkelheit sehen, fand ich sehr interessant, was es alles für unterschiedliche Fahrgeschäfte gibt. Meine Schwester und ich hatten und aber nur aufs Schauen beschränkt, sind halt kleine „Angsthasen“.

 

So, und damit endete dann auch der erste Tag in Wien.

Am nächsten Tag ging es morgens erst mal zum Frühstück, dass wir beide sehr lecker und mehr als ausreichend fanden. Aber für diesen Tag musste man ja gestärkt sein, wir hatten so einiges auf dem Programm.

Ich wollte unbedingt ins Sisi-Museum  und ins Schloß Schönbrunn. Außerdem wollte ich mir das Kunstmuseum im Museumsquartier anschauen und meine Schwester wollte dann auch unbedingt noch dazu ins Palmenhaus. Puh, was wir alles sehen wollten und das bei echt heißen Temperaturen.

Wie ihr euch sicher vorstellen könnt, war es dann doch etwas zu viel, aber gesehen haben wir:

  • Sisi Museum (war sehr aufschlussreich). Nach dem Besuch da, habe ich doch festgestellt, dass die liebe Sisi so gut wie gar nichts mit den bekannten Sissi-Filmen zu tun hat. Die Filme wurden doch sehr geschönt. Das war mir zwar vorher schon klar, aber nicht in diesem Ausmaße. Na ja, trotzdem mag ich die Filme. Übrigens nicht wundern: Sisi wird in der Mitte nur mit einem „s“ geschrieben, anders wie im Film.
  • Dann ging es zum Museumsquartier, in dem sich das Kunstmuseum befand. Hier wollte ich eigentlich gerne rein, aber es war zwischenzeitig so warm, dass ich nicht mehr so die Meinung hatte um weiter durch das nächste Museum zu laufen und mich lieber in der „freien Wildbahn“ aufhalten wollte:

So ihr Lieben, Essen musste natürlich auch sein, und so haben wir uns entschieden, mal etwas typisch wienerisches auszuprobieren:

War sehr lecker und nachdem wir uns kulinarisch gestärkt Richtung Hofburg gemacht hatten, gab es als Nachtisch in einem Wiener Cafe noch ein kleines Eis zur weiteren Stärkung:

Jummy kann ich dazu nur sagen, das war wirklich super lecker und passte nach dem Wiener Schnitzel noch irgendwie rein…lach

Nachmittags sind wir dann wieder zur kreativen Pause ins Hotel gefahren, ehe wir und dann abends dafür entschieden hatten, uns sportlich zu betätigen. Tja, wir haben einfach Billard gespielt. Genau richtig für mich, das letzte Mal habe ich das in der Schulzeit gespielt, und die ist schon etwas her. Dreimal dürft ihr raten, wer wohl gewonnen hat…

 

So, der dritte Tag begann und nach einem leckeren Frühstück ging es ab zum Schloß Schönbrunn. Dieses Mal haben wir auch eine Besichtigung mitgemacht und ich war sehr erstaunt darüber, wie klein die Räume in dem Schloß gewesen sind. Trotzdem hat sich der Besuch gelohnt und es gab weitere Informationen, die sich auf die Generation vor Sisi bezogen hatte.

 

Nachmittags ging es dann noch ins Palmenhaus, meine Schwester wollte da unbedingt mal hin. Und da sich dieses in der Nähe von Schloß Schönbrunn befand, war es nach einem kurzen Fußweg durch den tollen Park schnell erreicht.

 

Dieser Besuch hatte ich, obwohl es sich nur um drei „Gewächshäuser“ handelte, sehr gelohnt und wir waren beide überrascht, was es alles für unterschiedliche Pflanzenarten gab. Wenn ihr mal in Wien seit, schaut da unbedingt vorbei, kleiner Reisetipp!

So, abends ging es dann noch etwas essen und dann ab ins Hotel, war doch ein sehr anstrengender Tag gewesen.

 

 

Nun, alles Schöne geht einmal zu Ende und nun sind wir schon am Abreisetag angekommen. Und wie sollte es anders sein, es hat wie aus Kübeln geregnet, den ganzen Tag. da war wohl jemand traurig, dass wir schon wieder zurück mussten.

Da es aber erst Abends Richtung Heimat ging, hatten wir uns diesen Tag als Shopping-Day vorgenommen. Wir sind also in einige Shopping Mauls gegangen und ich habe natürlich wie so oft, nicht wirklich etwas finden können, im Gegensatz zu meiner Schwester, war ja klar…lach. Na ja, aber so ist es eben. Nachmittags sind wir dann wieder noch ins Hotel und haben auf den Abholservice gewartet, der und dann zum Flughafen bringen sollte. Man soll es nicht für  möglich halten, aber auch in Wien gibt es diverse Staus und Baustellen, also ich fühlte mich schon fast wie in Deutschland…lach

Der Rückflug ging auch reibungslos und um ca. 1.30 Uhr nachts war ich wieder zu Hause und im Bett.

Ich hoffe, euch hat unser kleines Wienabteuer gefallen.

Vielen Dank fürs bis zu Ende lesen und liebe Grüße:

 

 

Ihr könnt mir natürlich gerne auf Instagram einen Kommentar zum Beitrag hinterlassen, da ich hier diese Funktion aufgrund der neuen Datenschutz-Grundversorgung deaktiviert habe (ebenfalls die like-Funktion).

WIEN vom 12.- 15.05.2018

Hallo meine Lieben, so nun ist es nicht mehr lange hin. Nächste Woche geht’s für mich und meine Schwester wieder ab nach Wien. Ich freue mich riesig drauf.

Nun heißt es aber, jeden Tag die Wetter-App anzuschauen, wie es dann nun wettertechnisch in der österreichischen Hauptstadt aussieht. Ich werde wohl eher „Sommerklamotten“ mitnehmen und dann damit einen Zwiebellook kreieren.

Ich hoffe mal, dass es mir genauso gut gefällt, wie letztes Jahr, obwohl es da mit knapp 35-38 Grad doch recht warm für mich norddeutsche Kalkleiste war. Mein Kreislauf fand es ehrlich gesagt auch nicht so dolle, aber die unterschiedlichsten kalten Getränke konnten mich etwas „abkühlen“ …

Am Wochenende werde ich dann meinen pinki Trolly aus dem Schrank holen und ihn schon mal auf den nächsten Flug vorbereiten, nicht das der „Arme“ einen Kulturschock erleidet.

Natürlich werde ich dann  gerne wieder darüber hier und auf Instagram (bildlich und in der Insta-Story) berichten. Da kommt ihr definitiv nicht drum herum…

 

Alles Liebe, eure britti

Blog neu organisiert…

Hallo meine Lieben,

vielleicht habt Ihr es ja mittlerweile mitbekommen. Ich habe meinen Blog etwas umgestaltet. Hauptsächlich geht es hier nur noch um meine privaten Reisen nach London/Wien etc., die ich gerne mit euch teilen möchte.

Der Bereich Produkttest und alles was mit Beauty zu tun hat, ist leider nicht mehr vordergründig für mich. Ab und zu werde ich wohl noch Artikel verfassen, dann aber nur ohne eine Kommentar- bzw. -likefunktion eurerseits. Diese habe ich – Dank der neuen DSGVO – komplett gelöscht (ist also ein reiner privater Leseblog).

Ich hoffe ganz fest, dass ihr mir auch auf Instagram folgt (hier unter dem Namen brittibt), da werde ich dann weiterhin mein „Unwesen“ mit kurzen Beiträgen zu Produkttests etc. treiben…

Liebe Grüße, britti

London vom 06. – 09.12.2017 / Reisebericht

 Hallo meine Lieben, der für mich krönende Abschluss des Jahres 2017 war eindeutig wieder mal London. Ich glaube, ich habe doch nebenbei erwähnt, dass ich im Dezember noch einmal hinfliegen wollte, oder???

 

Nun, leider, leider gingen auch diese paar Tage, die eindeutig mal wieder viel zu kurz für diese tolle Stadt waren, viel zu schnell vorbei.

Trotzdem möchte ich euch, dieses mal nur in Kurzfassung (wer`s glaubt…lach) schreiben, was ich so alles unternommen habe bzw. wie die Gegebenheiten vor Ort waren.

Fangen wir mal mit dem typischen Londoner Wetter an. Hier kann ich euch sagen, dass es bis auf einige kurze Ausnahmen regnerisch, nebelig und kalt war (typisches Dezemberwetter eben). Und nein, ich kenne London auch von seiner „Sonnenseite“, die es tatsächlich gibt.

Aber als echter Londonliebhaber lässt mich solch ein Wetter natürlich mehr als „kalt“ (im warsten Sinne des Wortes).

Meine Unterkunft, die ich zum dritten Mal ausgewählt habe, war etwas außerhalb von London in Hammersmith. Dieser Ortsteil liegt aber noch in der U-Bahn-Zone 2, also recht nahe am Zentrum und mit der Hauptlinie Piccadilly-Line (auch vom Flughafen Heathrow aus) immer sehr gut erreichbar. Da mein Hotel sich aber nicht so nahe an der U-Bahn-Haltestelle (war immerhin ungefähr 800 m entfernt) befindet, musste ich entweder zu Fuß weiter gehen oder 2 Stationen mit dem Bus fahren. Ich habe es immer je nachdem, wie viel ich an den einzelnen Tagen unternommen habe, entschieden. Das Zimmer (ich hatte ein Doppelzimmer als Einzelzimmer, Blick auf den „zauberhaften“ betonierten Innenhof) war für mich total ok und das Frühstück für Londoner Verhältnisse annehmbar. Immerhin handelt es sich hier nur um ein 2 Sterne Hotel, was für mich aber ausreichend ist, da ich eh die meiste Zeit unterwegs bin und selten – außer Nachts – mich dort aufhalte (hätte man aber ohne Probleme auch über Tag machen können). Falls Ihr noch Fragen zum Hotel habt, einfach die Kommentare dafür benutzen.

So, nachdem ich das Wetter und das Hotel abgehakt habe, geht’s nun  – aber nur kurz – zu den beiden Flügen, die ich mit eurowings unternommen habe. Da es hier keine nennenswerten Störungen gab, weder auf dem Hin- noch Rückflug – lasse ich diesen Teil einfach mal aus (ist ja auch nicht wirklich interessant…lach). Ok, ein schönes Bild vom Hinflug gibt’s trotzdem:

 

Jetzt geht’s aber auch mit London am Nikolaustag 06.12. los.

Ich kam also um ca. 14.30 Uhr im Hotel an und durfte auch gleich einchecken.  Nachdem ich mich dann meines pinken Trollies entledigt hatte, ging es auch gleich weiter Richtung St. Pancras International (Bahnhof) und dort in den Harry Potter Shop, um  noch ein bestimmtes Weihnachtsgeschenk zu kaufen. Wie ihr seht, habe ich auch da schon an meine Familie gedacht…lach

 

Nach dem ich mich dann durch das Gewühle im Shop durchgearbeitet hatte, ging es zur Piccadilly Circus, da ich eigentlich nachmittags vor hatte ins Kino zu gehen. Aber was soll ich sagen, in das speziellen Kino, in das ich gehen wollte, liefen nur die beiden Filme, die ich schon in Kiel gesehen hatte. Also nichts mit dem Kinovergnügen. Ich bin dann durch einige Seitenstraßen Richtung Coventgarden geschlendert und habe mich da ein wenig umgeschaut. Eines kann ich euch sagen, in London (jedenfalls im Dezember) wird es verdammt schnell dunkel. Spätestens um 16.00 Uhr hatte ich das Gefühl es war Nacht. Also ging es dann gegen 18.00 Uhr wieder zurück ins Hotel, ohne mir noch eine leckere Schokolade zu gönnen.

 

Am 07.12.2017 ging es dann gegen 9.30 Uhr los. Heute hatte ich den ganzen Tag zeit und die wollte ich so gut wie möglich im Hellen nutzen. Ich brauche ja nicht zu erwähnen, dass es geregnet hatte… Trotzdem, der Schirm wurde aufgespannt und ab ging es in den Stadtteil Camden Town. Der Straßenmarkt und die umliegenden Shops sind echt klasse und die Fassaden der Häuser bunt und außergewöhnlich. Falls ihr mal nach London fahrt, da müsst ihr hin.

Dort habe ich mich dann durch die engen Gänge, Stände und  Shops gedrängelt und habe noch ein weiteres Geschenk für meine Schwester gefunden (ja ich habe mir auch noch was gekauft, aber erst später).  Da kann man sich echt lange aufhalten, ich bin dann aber gegen Mittag weiter Richtung Tower Bridge,

da es für mich London ohne einen Besuch da nicht geht. Übrigens es regnete immer mehr, nur so am Rande. Nachdem ich mich dann Richtung Tower Bridge bewegte hatte, ging es auf der anderen Seite weiter Richtung Hays Galleria,  in der Nähe der London Bridge.

Dies ist ein  kleiner Bereich, in dem sich einige nette Shops befinden. Da es Mittag war und ich Hunger bekam, gab es dann an einen der vielen Weihnachtsbuden eine „German Sausage“, genau, was sollte ich in London schon anderes essen…lach

 

Wie es hin ging, so auch zurück, jedenfalls dachte ich es. Aber dann, auf dem Weg direkt über die Tower Bridge versagte mein Regenschirm. Ihr könnt euch bestimmt vorstellen, auf einer Brücke (windig), Regen und zu meinem Glück noch Hagel und ich ohne Schirm. Ein begossener Pudel war nichts dagegen…lach.

Aber, da ich hart im nehmen bin, und ich eh mehr als nass war, ging es in einen Shop, um noch ein Andenken zu kaufen. Lustig, wie mich der Verkäufer anstarrte, mit meinem Regenschirm in der Hand und alles an mir triefte nur so. Ich meine etwas mitleidig fragte er mich, warum ich so nass wäre, obwohl ich einen Regenschirm hatte. Aber darauf gab es nur ein schräges Lächeln meinerseits.

Wie ich euch ja schon geschrieben hatte, lag mein Hotel etwas außerhalb und darum musste ich so nass wie ich war, mit der U-Bahn wieder zurück und mich „trockenfönen“. Nachdem ich dann wieder  einigermaßen herzeigbar war, ging es weiter. Es war gegen 17.00 Uhr und ich wollte noch unbedingt in den Hyde Park zum Winterwonderland. Also wieder ab in die U-Bahn und hin da.

Tja, und ob ihr es glaubt oder nicht, mein erster Besuch da und ich fühlte mich wie auf dem Oktoberfest. Selbst bayerische Musik wurde gespielt. Es gab außerdem Knödel, Haxe, Weißbier, Bretzel, etc. Ein deutsches Ehepaar hinter mir schüttelte auch nur ungläubig mit dem Kopf und die Frau sagte „das glaube ich jetzt nicht…lach.

Na ja ein wenig Weihnachtsstimmung kam dann auch auf, als ich mich etwas weiter umgeschaut hatte.

Natürlich gab es für mich  auch etwas leckeres, was ich euch ja – sofern ihr auf Instagram seit, schon vorab gezeigt hatte. Ich kann nur sagen jummy.

 

Nachdem ich mich dann auf dem riesigen Gelände fast verlaufen hatte, fand ich dann doch einige Zeit später einen Nebenausgang und es ging dann gegen 20.30 Uhr wieder zurück ins Hotel.

Am 08.12.2017 ging es wie am Vortag um 09.30 Uhr los. Heute wollte ich ein wenig auf Shoppingtour in die Oxfordsreet/Bondstreet gehen. Eigentlich sind das mit die teuersten Einkaufsstraßen in London, aber das ein oder andere Schnäppchen konnte ich immer bekommen (war in der Vergangenheit auch so).  Mir persönlich gefällt das Geschäft HVD besonders gut, da man dort viele CDs/DVDs/Platten etc. bekommt, die man in Deutschland so nicht erhält, außer man bestellt sie über das Internet. Daher habe ich mich dort auch länger aufgehalten und mich durch Sortiment „gearbeitet“.

 

Die Deko war wirklich schön, schade nur, dass es für eine Beleuchtung einfach zu früh war.

Mittags habe ich eine Kleinigkeit gegessen und bin dann noch einmal zum überdachten Flohmarkt im Coventgarden

 

und danach noch zum Piccadilly Circus geschlendert (beides kann man gut zu Fuß erreichen).

Gegen 19.00 Uhr war ich dann wieder im Hotel.

 

Tja, heute am 09.12.2017 ist schon der Abreisetag. Da ich spätestens gegen Mittag auf dem Heathrow Airport sein musste, blieb mir nicht mehr so viel Zeit, um etwas großes zu unternehmen. Daher habe ich mich dazu entschlossen, auch weil ich ja meinen Trollie dabei hatte, einfach im Shoppingcenter in Hammersmith zu bleiben und von dort dann loszufahren. Leider waren auch die letzten zwei Stunden in London viel zu schnell um und ich musste wieder Richtung Heimat.

 

Mein Fazit: Wie immer ein toller Londonaufenhalt, aber – auch wie immer – viel zu kurz. Na ja, aber wie heißt es so schön „Nach London ist vor London“. Also in diesem Sinne…

i am singing in the rain

 

Alles Liebe, eure britti