London vom 26.08. – 30.08.2016 / Bin wieder da!

Hallo meine Lieben, tja, so kann es gehen, gerade noch in London und nun bin ich schon wieder da. Wie schnell doch die Zeit vergeht. Und zu allem Übel, ist damit auch mein drei wöchiger Jahresurlaub vorbei 🙂 .

Aber bevor es dann doch zu sentimental wird, gibt’s hier mal mein Reisetagebuch:

Bevor es losgeht, nein, dieses Mal hatte ich keinen Unfall und es ist mir auch sonst nichts Schlimmes passiert….

 

Freitag, 26.08.2016:

Da mein Flug, wie schon erwähnt sehr früh starten sollte, wurde ich um 03.30 Uhr vom Taxi abgeholt und zu meinem Zubringerbus gefahren. Nach ca. 1,30 Stunden später waren wir dann auch schon am HH Airport. Und zu meiner Überraschung hatte mein Flug, der eigentlich um 07.20 Uhr starten sollte, Verspätung. Lt. Auskunft fehlte ein Crewmitglied! Aber dann, um 08.10 Uhr ging es in die Lüfte und in Richtung Heathrow Airport London.

Dort angekommen, erst mal ein kleiner Schock, puh war das warm (kenne ich sonst in London nicht wirklich), um die 27 Grad. Na toll, ich mit Koffer und Jacke dann durch London (einchecken geht in den meisten Hotels erst ab 14.00 Uhr). Aber auch die Zeit bis dahin habe ich sehr gut nutzen können:

Da ich schon immer sehr fasziniert von der Tower Bridge war, ging es mit der District Line ab zur Haltestelle Tower Hill und bis da sind es nur wenige Meter zum Tower of London und der Tower Bridge. Ich freue mich jedes Mal wie eine Schneekönigin, wenn ich nur in die Nähe dieser beiden Sehenswürdigkeiten  komme. Da habe ich dann eben eine längere Sonnenpause (mit Chips!) eingelegt.

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Tower of London

Nach der kleinen Stärkung ging es dann weiter zur Paddington Station,  ich wollte sehen, wann ein Zug nach Windsor und Eton fährt, da ich unbedingt mal Schloß Windsor besichtigen wollte. Nachdem ich mir dann da die näheren Informationen besorgt hatte, ging es zum Piccadilly Circus um da zu schauen, wo der Treffpunkt für den nächsten Tag ist, hatte ja vorher schon die Sherlock Holmes Walk Tour, gebucht. Auch den Standort sehr schnell gefunden. Zwischenzeitig war es nach 14.00 Uhr und es ging ab Richtung Hotel in Hammersmith. Da ich schon vorher wusste, wo sich das Hotel befindet, blieb das lange umherirren und suchen aus. Nach dem Einchecken (Zimmer war klein aber ok), schaute ich mich dann mal in der näheren Umgebung um, kaufte noch was zum Essen und dann ging es wieder zurück.

 

Samstag, 27.08.2016:

Tja, hier ging es gleich mit einer lustigen Sache los. Die Dusche funktionierte (vermeidlich!) nicht. Ich also zur Rezeption und Bescheid gesagt. Nun, da ich morgens schon pünktlich einen Termin mit George, dem Reiseführer für den Sherlock Holmes Walk, hatte, blieb es bei einer Katzenwäsche.

Also ging es wieder mit der Piccadilly Line zum Piccadilly Circus und von dort zum Treffpunkt. Wie schon vorher angekündigt, ging der „Walk“ ca. 2,30 Stunden. Und das bei ca. 27 Grad. Nein, mir war gar nicht heiß und meinem Rücken ging es auch nicht viel besser. Aber da musste ich dann durch. Und George war wirklich klasse. Die Orte, an denen die Sherlock Holmes Filme gedreht wurden und die Stories dazu, warum gerade da, wurden lustig und auch noch mit Bildern von ihm erklärt (wieder zu Hause musste ich mir gleich mal einen Film anschauen und tatsächlich, jetzt habe ich noch mehr entdecken können!). Ganz ehrlich, wer sich dafür interessiert und zufälligerweise in London ist, sollte mal diesen Trip mitmachen. Alleine schon die Ecken, Gebäude und Straßen, an denen wir waren, würde man sonst nicht so besuchen. Also war es auch gleich ein klein wenig Sightseeing durch London.

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S. H. Walk durch die Pall Mall Street

(das „schwarze“ Haus wird für Explosionsaufnahmen verwendet)

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 Blick von der London Bridge

(vorm Somerset House Richtung Big Ben und Tower of London)

 

Nachdem dann dieser tolle „Walk“ gegen 13.00 Uhr am Somerset House vorbei war, wurde ich doch etwas hungrig. Also habe ich etwas gemacht, was ich sehr selten in London mache, nämlich ein Restaurant (in Covent Garden) aufgesucht. Dort hatte ich mich dann für ein Lunch Menu entschieden. War super lecker, aber mit 20 Pfund nicht gerade günstig – man gönnt sich ja sonst nichts…lach.

Glücklich und satt bin ich wieder Richtung Piccadilly Circus geschlendert und wurde  auf einen tollen Straßenmusiker aufmerksam, dem ich dann noch eine Zeit lang zugehört hatte. Danach bin ich zur King`s Cross Station gefahren, um noch im Harry Potter Shop bzw. Gleis 9 3/4 ein Souvenir zu besorgen. Zum Abschluss des Tages gab es dann noch ein super leckeres Getränk von Starbucks… Jummy.

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Ach so, im Hotel ging die Dusche immer noch nicht, dachte ich jedenfalls. Also wieder zur Rezeption und Bescheid gesagt. Der junge Mann da, musste etwas schmunzeln, als ich ihm dann mein Problem wieder geschildert hatte. Tja, höflich wie er war, hat er mir dann gezeigt, wie man die Dusche betätigt. „More Power“, ok, ich hatte einfach den Hebel nicht kräftig genug nach links gedreht. Nein, das war mir gar nicht peinlich. Aber so war es nun mal und ich konnte dann Duschen…

 

Sonntag, 28.08.2016:

Wie ich schon erwähnt habe, war es die Tage vorher brüllend heiß, jedenfalls für meine norddeutschen Verhältnisse. Und genau der Tag, denn ich mir für Windsor und Eton ausgesucht hatte, war grau und regnerisch. Aber es gibt ja nur schlechte Kleidung, oder…Also ab mit dem Zug, nachdem ich mir an der Paddington Station ein Ticket gekauft hatte, nach Slough und von dort nach Winsor (also einmal umsteigen!). Dort angekommen, fing es auch glatt an heftig zu regnen. Aber ich wollte ja ins Schloss und da ist es bekanntlich trocken. Also für 20 Pfund Eintritt ein Ticket besorgt, dann durch die Kontrollen und ab ins Innere des Schlosses. Leider durfte man dort keine Bilder machen, aber ich kann euch sagen, wow, so stelle ich mir ein Schloss vor. In meinen Augen hatte sich der Eintrittspreis richtig gelohnt. Nach ca. 2 Stunden ging es dann in die Innenstadt zum Shoppen und „Futtern“. Sightseeing macht nämlich hungrig. Nachdem ich dort in einem Restaurant super leckere Pasta gegessen hatte (was sollte man in England auch anderes essen) ging es nachmittags wieder mit dem Zug Richtung London.

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Schloss Windsor

 

Montag, 29.08.2016:

Das Wetter schien wieder Richtung 25 Grad zu gehen…

Das ich etwas vergesslich bin, habe ich ja schon des Öfteren mal in einigen Beiträgen erwähnt. So auch an diesem Tag, es war nämlich ein Feiertag. Woher soll ich denn auch die Feiertage in England kennen, bin ja froh, wenn ich mir die aus Deutschland merken kann…lach.

Da bin ich dann ohne weiteres Wissen zu meinem nächsten Wunsch-Sightseeing, Leadenhall Market, gefahren. Warum gerade dort, nun ich mag, wie Ihr vielleicht schon erahnen könnt, sehr gerne britische Filme und Serien. Und genau dort wurde ein Teil von Harry Potter gedreht, dort befindet sich nämlich die im Film genannte „Winkelgasse“. Und da ich „Glück“ hatte und alle Geschäfte dort zu hatten, konnte ich super Bilder machen, ohne von anderen Personen „gestört“ zu werden. Mit mir dort waren nämlich maximal 5 andere Verirrte… :-).

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Leadenhall Market

Nachdem ich mich dann bildtechnisch ausgetobt hatte, ging es zu Fuß weiter zur Tower Bridge. War zwar ein etwas weiterer Weg, aber bis da hin gab es noch allerhand „neues“ in den Seitenstraßen für mich zu entdecken. Dort angekommen, bin ich dann ein wenig Richtung London Bridge gelaufen.  Danach ging es noch mal zum Jubilee Markt (Covent Garden) sowie zum Kiko Milano, kleine Mitbringsel kaufen (natürlich auch für mich!).

So viel Laufen an einem Tag, mein Rücken fing an sich heftig zu beschweren, und meine Knöchel fanden so viel Bewegung auch nicht gerade toll. Daher ging es danach noch eine Kleinigkeit essen und ab ins Hotel Beine ein wenig hochlegen und entspannen…

 

Dienstag, 30.08.2016:

Heute ist mir richtig zum Weinen zu Mute gewesen. Es ist nämlich mein Rückreisetag. Schlimm, gerade wo ich mich so eingelebt hatte. Ich will noch nicht zurück 😦 .

Aber es nützt kein Klagen, der Koffer packt sich nicht von alleine. Also wieder alles rein und dann auschecken. Da mein Flug aber erst am Abend ging, hatte ich mir für den Tag ein Museum vorgenommen. Aber welches sollte es sein? Nun, ich entschied mich für das Britische Museum. Gerade auch, weil es an diesem Tag wieder richtig warm werden sollte. Dort angekommen, musste ich wieder die Prozedur mit dem Überprüfen durchlaufen, ehe ich dann ins Museum gelassen wurde. Vor Jahren konnte man einfach so überall hin, das scheint sich wohl komplett geändert zu haben.

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Britische Museum

Nachdem ich mich dann dort auch eine Zeitlang aufgehalten fand ich es an der Zeit, noch mal zum Abschluss das komplette Royalpaket zu durchlaufen. Und was fehlt dann noch nach Schloss Winsor? Genau, der Buckingham Palace. Also mit der U-Bahn Richtung Green Park gefahren und nach kurzem Fußweg dann vor dem Palace gestanden. Ganz ehrlich, kein Vergleich zu Winsor. Aber immerhin ist der Bereich um den Buckingham Palace sehr schon und dort kann man sich auch für längere Zeit aufhalten. Oder man  geht in den Green Park und mietet sich einen Liegestuhl. Wäre es nicht mein letzter Tag gewesen, hätte ich es sogar gemacht.

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Buckingham Palace

Nach meiner längeren Pause da wurde es dann auch Zeit, mit der U-Bahn Richtung Heathrow Airport zu fahren. Nach ca. 45 Minuten war ich da und durfte dann auch da, natürlich wieder mit Verspätung, auf dem Rückflug nach Hamburg warten.

Lustig fand ich, dass wird nach dem Erreichen des Hamburg Airport noch 15 Minuten im Flugzeug warten mussten, weil alle Busse unterwegs waren und es keinen gab, der uns zum Terminal bringen konnte. Tja, das war auch für mich neu… 🙂

So, das war denn mein LONDON Urlaub im August 2016. Wieder einmal ging er zu schnell vorbei. Aber so wie ich mich kenne, wird es wohl schon im Jahr 2017 eine weitere Reise auf die Insel geben (ich liebe London einfach zu sehr).

Also meine Lieben, falls Ihr noch Fragen habt, immer her damit, ich beantworte sie so gut ich kann.

 

Alles Liebe, eure britti

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London 26.03. – 31.03.2015 (+ 1 Tag)

Hallo Ihr Lieben, hier nun mein fast ausführlicher Reisebericht von meinem letzten Besuch in der Stadt an der Themse:

 

26.03.2015

Um 18.00 Uhr startete ich mit dem Flieger von Hamburg nach Heathrow (London). Hier lief alles ohne weitere Komplikationen ab und ich bin pünktlich um 18.40 Uhr (1 Stunde Zeitverschiebung) gelandet.

Nach einer kurzen Fahrt mit dem Heathrow-Express „landete“ ich an der Paddington Station. Mein Hotel war nur ca. 3 Minuten entfernt (habe ich auch sehr schnell gefunden, Dank vorher ausgedruckter Wegbeschreibung).

Da es nun doch zwischenzeitig sehr spät wurde, war es das für den ersten Tag.

 

27.03.2015

Für den Tag hatte ich mir eine Bahnfahrt nach Oxford vorgenommen. Also ran den Ticketschalter und ein „Returnticket“ gekauft (60 britische Pfund – wow, ganz schön happig!). Die Fahrt dauert ungefähr 1 Stunde.

Vorgenommen in Oxford hatte ich mir folgendes:

  • Carfax Tower
  • Oxford Castle

  • Ashmolean Museum

  • Museum of the History of Science

  • diverse Shopping-Center.

 

Gleich vorne weg, Oxford ist nicht wirklich bekannt für seine Einkaufscenter. Die, die ich besucht hatte, waren sehr enttäuschend und eigentlich nicht der Rede wert. Aber einen Lippenstift konnte ich dann doch „abstauben“… 🙂 .

Gleich die erste Sehenswürdigkeit, die ich „gefunden“ hatte, war das Oxford Castle:

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Ein sehr imposantes Schloss, dass – wie soll es anders sein – auch mal als Gefängnis „herhalten“ musste. Ich hatte mich entschlossen, eine Führung durch einen Turm mitzumachen. Diese kostete ungefähr 12 britische Pfund. Da die Führung nur in englischer Sprache durchgeführt wird, sollte man schon etwas mehr englisch sprechen bzw. verstehen. Teilweise verstand ich jedenfalls nur „böhmische Wälder“ 🙂 . Der Weg durch den Tower hinauf auf den Turm umfasst ca. 100 Stufen, die sehr eng und schmal sind. Also Platzangst und Probleme mit dem Treppensteigen sollte man nicht haben. Aber oben angekommen, hat man einen absoluten tollen Ausblick über Oxford.

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So und zum Abschluss der Tour ging es noch mal in den Keller, die „Gefängnisunterkünfte“ anschauen.

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So nach dem anstrengenden Treppensteigen auf und ab, wollte ich mir etwas „Entspannung“ gönnen und den Carfix Tower besichtigen. Dieses hatte sich für mich aber sehr schnell erledigt, da auch hier um die 100 Stufen vorgesehen sind. Und einmal am Tag so viel Sport hatte mir gereicht… 🙂

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Warum haben die Personen damals nicht einfach einen Fahrstuhl „erfunden“… 🙂

 

Ok, dann eben jetzt ein Museum. Auf meiner Liste ganz oben stand das Ashmolean Museum:

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Der Besuch des Kunst-Museums (seit 1908) kostet keinen Eintritt und kann man es am Besten mit den Britischen Museum in London vergleichen. Leider darf man wegen Urheberverletzung keine Fotos von den Exponaten machen. Hier werden diverse Skulpturen, Portraits, Ölskizzen usw. aus verschiedenen Zeitepochen gezeigt. Fand ich sehr interessant und würde ich auf jeden Fall wieder besuchen. Bei weiterem Interesse lohnt sich ein Blick auf die Internetseite.

 

Ein weiteres von mir besuchtes Museum war das „Museum of the History of Science“. Auch hier kein Eintritt und das gleiche „Problem“ mit den Bildern.

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Hier befindet sich eine große Sammlung unterschiedlicher wissenschaftlicher Instrumente aus verschiedenen Zeitabschnitten, wie z. B. frühe Fotografie und diverser Kameras dazu.

Ein Besuch hier lohnt sich ebenfalls.

 

Nach so viel Kultur habe ich mich dann erschöpft nach ca. 8 Stunden wieder auf den Heimweg nach London gemacht.

 

28.03.2015

Heute ist mein Shoppingtag in London. Besucht (und vielleicht das eine oder andere gekauft 🙂 ) habe ich folgende Orte/Einkaufsstraßen:

  • Westfield Shopping Center
  • High Street Kensington

  • Oxford Circus/Bond Street

  • King`s Cross Station

  •  

    Da Shopping bekanntlich hungrig macht, bin ich noch zum Tower of London gefahren. Ein Imbiss vorm Tower hat die für mich besten Chips…einfach lecker. Und ok, ich gebe es zu, diverse Kosmetikartikel waren in meiner Einkaufstasche.

    Abends bin ich dann noch zum Piccadilly Circus gefahren und dort noch ein wenig spazieren gegangen.

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    29.03.2015

    Heute sollte mein London Museums Tag werden. Vorgenommen hatte ich mir die National Galerie und die National Portrait Galerie.

    Die National Galerie befindet sich direkt am Trafalgar Square.

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    Wie man auf dem Bild schon erkennen kann, war der Wettergott an diesem Tag wohl mit was anderem beschäftigt. Es hat durchweg geregnet.

    In der National Galerie, auch kein Eintritt und Fotoverbot, befinden sich überwiegend Bilder von bekannten und weniger bekannten Künstler/innen, wie von J. Vermeer, Claude Monet etc.

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    Ist aber sehr interessant und ein Besuch lohnt sich auf jeden Fall.

    Das National Portrait Museum ist für mich eher ein Flop gewesen. Na ja, man kann ja nicht alles mögen. 🙂

    Da ich mich trotz des Regens nicht die ganze Zeit in Museum aufhalten wollte, habe ich mich dazu entschlossen, den Camden Markt zu besuchen. Diese Gegend ist etwas „durchgeknallter“, als man es von einigen Ecken Londons vielleicht kennt. Auch der Baustil der Gebäude ist eher bunt und schrill.

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    30.03.2015

    Heute ist meine Besichtigung der Tower Bridge dran. Das Ticket hatte ich mir schon vorher in Deutschland gekauft. Wollte „Schlangestehen“ einfach vermeiden.

    Auch hier hatte ich das große Glück und durfte 106 Stufen nach oben steigen, aber immerhin gab es zwischendurch „Ruheplätze“. Irgendwie habe ich das Gefühl London besteht nur aus Treppen… 🙂 .

    Aber oben angekommen, was für ein toller Ausblick, da hat sich das „quälen“ die Stufen hoch doch gelohnt.

    Tower Bridge
    Tower Bridge

    Leider etwas „verschwommen, da durch Fensterglas fotografiert.

    Nach der Tower Bridge bin ich zum Covent Garden gefahren und habe mir ein kleines Konzert von einer Truppe „Straßenmusikern“ angehört. War super toll. Aber dafür ist der Covent Garden auch bekannt.

     

    31.03.2015

    Tja, auch der schönste Urlaub geht mal zu Ende, dachte ich jedenfalls. Also heute hieß es Kofferpacken und auschecken. Da ich mir für heute nichts mehr vorgenommen hatte, bin  ich einfach noch mal zu meiner im Augenblick liebsten Stelle gefahren und habe dort noch einen Rundgang gemacht.

    Westminster Abbey und Big Ben :

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    Rückflug – wie ich schon geschrieben hatte, dachte ich…

    Ankunft Heathrow Airport und nach Stunden des Wartens wurde dann mitgeteilt, dass der Flug nach Deutschland gestrichen wurde (Sturm). Na toll, Chaos pur und ich mittendrin. Und nun hieß es wirklich Schlangestehen für ein Hotelzimmer. Um den weiteren Rückflug musste ich mich dann auch noch selbst kümmern. Nicht gerade ein gutes Aushängeschild für die Fluggesellschaft. Und mein Flug am nächsten Tag hatte dann auch noch über 2 Stunden Verspätung. Meine Urlaubsstimmung war so was von dahin. Aber ich habe es dann doch noch geschafft und bin mit ca. 1 Tag und diversen Stunden später bei mir zu Hause wieder angekommen.

    Trotzdem alles in allem hat mir London/Oxford wieder mal richtig toll gefallen.

     

    Alles Liebe, eure britti

    London, nützliche Tipps!

    Habt ihr Tipps und Tricks wie man sich in London zurechtfindet oder wo man z. B. gut Essen gehen kann, dann her damit!

    1) Fortbewegung in London/Bestellen von Tickets

    Hier von mir schon mal ein paar Tipps, die sich rund um das Bestellen der Tickets dreht (ich benutze eher die Tube (U-Bahn) als den Bus, die Tickets sind aber für beide Fortbewegungsmittel gültig):

    Ich empfehle jedem, sich die Tickets für die U-Bahn (gilt auch für die Fahrt mit dem Bus), vorab aus Deutschland zu bestellen (diverse Anbieter findet man im Internet). Dies ist auf der einen Seite günstiger als in London (wer spart nicht schon gerne etwas Geld) und man muss auch nicht  mit vielen Touristen „Schlangestehen“, um an die Automaten zu gelangen (man spart dann auch noch „sehr viel“ Zeit).

    Hier ein kleines Beispiel fürs „Schlangestehen„, welches mir vor 5 Jahren passiert ist: Ich wollte mir ein Ticket für das London Dungeons kaufen und hätte mich erst 1,5 Stunden in eine Schlange fürs Ticket stellen müssen und weitere 2 Stunden, um überhaupt ins Londoner Dungeons zu gelangen. Ich hatte mich dann doch letztendlich dazu entschlossen, diese „Sehenswürdigkeit“ auszulassen. 🙂

    Für die Benutzung der Underground/Bus gibt es zwei Berechnungsgrundlagen die man bezüglich der Fahrpreise wissen muss : der „Peak-Tarif“, gilt im Berufsverkehr (montags – freitags von 04:30 – 09:30 Uhr), sowie der günstigere „Off-Peak-Tarif“, der für den anderen Zeitraum gültig ist.

    Ich bevorzuge natürlich immer die günstigere Variante (bin ja auch ein „Sparfuchs“), da die Museen, Geschäfte, Shopping Center etc. meistens eh erst ab 10.00 Uhr geöffnet sind.

    Ebenfalls wichtig ist es zu wissen, dass das U-Bahnnetz/Busnetz in sogenannte „Zonen“ aufgeteilt ist. Daher der Tipp von mir, als erstes sich mit der Tube Map auszustatten (gibt es kostenlos in jedem Bahnhof). Darin sind nämlich alle Haltestellen sowie die Tube aufgeführt, mit der man diese erreichen kann. Auf der Rückseite der Tube Map befindet sich noch ein Index der Stationen. Da kann man genau sehen, welche Straße welcher „Zonennummer“ zugeordnet ist. Das fand ich bisher immer sehr hilfreich, da in den meisten Reiseführern die Haltestelle der Tube aufgeführt ist (und daran kann man dann immer erkennen, mit welcher Linie man fahren muss).

    Ein Großteil der bekannten Sehenswürdigkeiten wie z. B.:

    Tower of London, Tower Bridge, Buckingham Palace, V & A Museum, London Eye, British Museum, Westfield Shopping Center, Theater und Musicals, Sherlock Holmes Museum,  der Covent Garden, Piccadilly Circus (und ganz, ganz viele mehr – ich kann gar nicht alle aufzählen…) befinden sich in der „Zone 1/2“.

    Für eine Fahrt vom Flughafen Heathrow in die Londoner Innenstadt mit der Piccadilly Line (ca. 50 Minuten) braucht man ein Ticket „Zone 1/6“. Dies kann man dann auch weiterhin den ganzen Tag benutzen und sich dann auch mal Sehenswürdigkeiten außerhalb „Zone 1/2“ anschauen. Man kann sich auch für ca.  25 Pfund ein Zugticket zur Paddington Station und zurück kaufen. Ist dann aber nur für die Zugfahrt gültig (hier ist nicht der Heathrow Express gemeint, der bedeutend teurer ist!).

    Die Ticketpreise sind wie folgt aufgeteilt: Zone 1-2 kann man für 7 Tage zum Preis von ca. 55 britischen Pfund kaufen. Der „Daytravel“-Fahrschein für den Tag kostet 12 britische Pfund (ist aber dann für die Zone 1-6 gültig).

    Ich hoffe, ich habe es ein wenig verständlich erklärt. Fragen dazu sind natürlich gerne erlaubt.

     

    2. Sightseeing for free (kostenlos) – oder wie schone ich ein wenig meinen Geldbeutel – viel erleben für wenig Geld!

    Wenn man sich in London kulturell berieseln lassen will, auch das gehört  für mich dazu, gibt es eine Menge Museen, Gallerien, Plätze etc., die man „for free“ besichtigen kann (dies ist besonders bei sehr schlechtem Wetter eine gute Alternative).

    Hier eine kleine Auswahl, die mir persönlich immer sehr gut gefallen hat und die bei jedem Londonbesuch dabei sind:

    • Natural History Museum (besonderes Highlight von mir: Wegen der Highttechsensoren ein lebensecht animiertes Dinosaurier Modell, Marke T-Rex, das den Bewegungen folgt. Schöne Tier- und Pflanzenskulpturen – gilt als das wohl schönste Museum der Stadt!). Hier kann es aber wegen des großen Andrangs dauern, bis man ins Museum kommt. Also viel Zeit mitbringen.
    • Science Museum (besonderes Highlight von mir: ein Wissenschaftsmuseum mit viel zum selbst auszuprobieren und mitmachen, Rekonstruktion der Mondlandekapsel Apollo – hier sind sehr viele Schulklassen unterwegs!)

    • V & A Museum – Victoria & Albert – (besonderes Highlight von mir : die Kleidersammlung aus verschiedenen Epochen, Skulpturen und Porzellan, sehr hübscher Andenkenladen).

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    • Royal Albert Hall (berühmte Konzerthalle von 1871 – leider habe ich bisher noch kein Konzert dort besucht, steht aber auf meiner To-Do-Liste).

    Alle drei Museen und die Konzerthalle erreicht man am besten mit den U-Bahnen Piccadilly, District. Haltestelle: South Kensington – dann einfach der Beschilderung folgen.

    • British Museum (besonderes Highlight von mir: einfach alles – mein absolutes Lieblingsmuseum!)

    Das Museum zählt zu einem der größten der Welt. Hier darf man sich nicht in die Irre führen lassen, da es sich ja lt. Name um ein britisches Museum handelt. Es befinden sich eine große Anzahl an  Ausstellungsstücken zur Kunst- und Kulturgeschichte aus vielen Ländern und Epochen in diversen riesigen Ausstellungsräumen.

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    Das Museum erreicht man am besten mit den U-Bahnen Central/Northern. Haltestelle: Tottenham Court Road – dann der Beschilderung folgen.

    • National Portrait Gallery (besonders Highlight von mir: diverse Porträts aus 5 Jahrhunderten der britischen Geschichte und Kultur, z. B. William Shakespeares, der Queen, diverser VIPs usw.)

    Die Gallery erreicht man am besten mit den U-Bahnen Bakerloo/Northern. Haltestelle: Charing Cross.

    • King´s Cross Station (besonderes Highlight von mir: Gleis 9 3/4 an dem Harry Potter und seine Freunde in den Hogwarts Express steigen (ist aber auf Gleis 4 und 5 gedreht worden). Hier gibt es auch einen sehr sehenswerten Andenkenladen von „Harry Potter“.
    King`s Cross Station
    King`s Cross Station

    Die King´s Cross Station wird von allen U-Bahnen angefahren.

    • Trafalgar Square (besonderes Highlight von mir: Löwenspringbrunnen und Reiterstandbilder. Sehr stark besuchte Gegend. Trafalgar Square markiert auch die geografische Mitte Londons).

    Trafalgar Square erreicht man am besten mit den U-Bahnen Bakerloo/Northern. Haltestelle: Charing Cross.

    • Dowing Street (besonders Highlight von mir: durch Zufall entdeckt (wollte eigentlich zum Houses of Parlament & Big Ben), ist eine abgesperrte und bewachte Seitenstraße. Hier wohnt der jeweilige britische Premierminister seit 1735).

    U-Bahnen Piccadilly Line/District. Haltestelle: Westminster.

    • Houses of Parlament & Big Ben (besonderes Highlight von mir: das Wahrzeichen Londons der Glockenturm „Big Ben“. Jede Stunde schlägt die 13 t schwere Glocke).

    Das Houses of Parlament & Big Ben erreicht man am besten mit den U-Bahnen Piccadilly Line/District. Haltestelle: Westminster.

     

    3. Sightseeing not for free  (nicht kostenlos) – das kann sehr teuer werden!

    • Tower oft London

    Hier lohnt es sich vorweg die Ticket in Deutschland zu bestellen. Es sei denn, man steht gerne an (habe ich ja schon beschrieben – siehe „Bestellen von Tickets“).

    Die Geschichte des Tower of London reicht bis ins Jahr 1066 zurück. Der „Grundstein“ wurde von William the Conqueror gelegt. Sein Sohn wandelte die damals noch aus Holz angelegte Anlage dann in eine steinernde um. In der weiteren Zeit (Jahrhunderten) bauten diverse Könige (u. a. Edward I.) den Tower of London weiter aus, diverse Türme und Mauerringe kamen hinzu. Besonders bekannt wurde der Tower of London dann aber durch seine vielen Hinrichtungen. Henry VIII (Tudors) lies zwei seiner Ehefrauen hier köpfen (u. a. Anne Boleyn). Besonderes Highlight sind die Waterloo Barracks. Hier befinden sich die königlichen Kronjuwelen.

    Für mich hat sich der Eintritt  auf jeden Fall sein Geld wert (war sogar 2 x da!). Und wer etwas von der britischen Geschichte erfahren möchte, sollte sich auf jeden Fall einen Besuch dort „gönnen“. Auch der Andenkenladen vor dem Towereingang ist ein Blick wert.

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    Noch ein kleiner Tipp von mir: Vor dem Tower of London befindet sich ein Fish und Chips Stand. Die Portionen sind riesig und dazu noch super lecker.

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    Den Tower of London erreicht man am besten mit der District/Circle Line. Haltestelle: Tower Hill

    • London Eye

    Kann ich leider noch nichts zu sagen, da ich diese „Sehenswürdigkeit“ bisher nicht besucht habe.

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    • Londons Dungeons

    Kann ich leider noch nichts zu sagen, da ich diese „Sehenswürdigkeit“ bisher nicht besucht habe.

    • Sherlock Holmes Museum

    Wer ein größer Sherlock Holmes Fan ist darf sich diese Gelegenheit nicht entgehen lassen. Bakerstreet 221B. Hier befinden sich in 3 Wohnräumen (Achtung: Es ist nun mal eine „Wohnung“, und kein „Museum“ im herkömmlichen Sinne) einige Einrichtungsgegenstände (z. B. Pfeife, Lupe, Figuren von einigen Fällen etc.), sowie das bekannte Kaminzimmer, der „Kunstfigur“ von Sir A. Conan Doyles. Die Mitarbeiter/Innen sind super nett und lassen sich gerne in ihren Verkleidungen mit einem fotografieren bzw. machen auch Fotos. Auch der Andenkenladen ist für Sherlock Holmes Fans ein Muss.

    Zur Info: Hier muss man aufgrund der derzeitigen Popularität von Sherlock sehr lange anstehen, um ins „Museum“ zu kommen. Ticketpreis ca. 15 britische Pfund (Stand 2016).

    Das Sherlock Holmes Museum erreicht man am besten mit der Bakerloo Line. Haltestelle Baker Street.

    • Wachsfigurenkabinett Madame Tussauds

    Madame Tussauds gilt als eines der berühmtesten Wachsfigurenkabinette der Welt. Hier befinden sich aus Wachs in Lebensgröße diverse Persönlichkeiten aus Film/Fernsehen, Kino, Sport, Politik (sogar die deutsche Politik ist vertreten), Musik, Bollywood sowie die Königsfamilie. Die Liste wird jährlich um neue Figuren der Zeitgeschichte erweitert. Hier jetzt alle aufzuzählen, wäre etwas zu viel, am besten mal auf der offiziellen Internetseite informieren. Ebenfalls konnte man mit einem „schwarzen“ Londoner Taxi eine Reise durch die Londoner Geschichte machen. Zu einer neueren Attraktion gehört der 4D Kinospass Marvels Super Heroes (ca. 15 Minuten). Hier bin ich mir wirklich vorgekommen, als wäre ich mitten im Kampf der Figuren. Vor allen Dingen Hulk und die Erschütterungen in meinem Rücken blieben mir da sehr in Erinnerung :-). Den Fahrstuhl des Grauens – so nenne ich ihn mal einfach – habe ich dann doch ausgelassen (irgendwie sahen einige Leute nach dem Besuch sehr blass aus!!!).

    Obwohl der Eintritt sehr teuer ist (auch hier lohnt es sich vorab zu bestellen), fand ich den Besuch dort echt interessant.

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    Madame Tussauds erreicht man am besten mit der Bakerloo Line. Haltestelle Baker Street (Ausgang Marylebone Road)

    • London Sea Life

    Kann ich leider noch nichts sagen, da ich diese „Sehenswürdigkeit“ bisher noch nicht besucht habe.

    • Transport Museum

    Kann ich leider noch nichts zu sagen, da ich diese „Sehenswürdigkeit“ bisher noch nicht besucht habe.

     

    4. Shopping in London

    Shopping an sich macht ja schon richtig viel Spaß. Wenn man dies aber in seiner  Lieblingsstadt tun kann, bringt´s halt noch mal doppelt sowie Spaß. Die meisten Geschäfte haben auch sehr moderate Öffnungszeiten meist von 10.00 Uhr bis 20.00 Uhr von Montag bis Samstag und einige Öffnen ihre Tore sogar am Sontag. Und wenn man sehr viel Glück hat und richtig auf der Suche ist, kann man sogar mal ein preisreduziertes Designeroutfit finden. Natürlich muss man sich im Vorfeld klar darüber sein, dass London nicht wirklich eine günstige Einkaufsstadt ist.

    Hier einige Beispiele, die für mich eher zur Kategorie „Schaufensterbummel“ gehören, die ich aber trotzdem persönlich besucht habe:

    • Harrods:

    Eines der berühmtesten Kaufhäuser der Welt, mit 300 Abteilungen und sehr opulenter Ausstattung. Man soll es nicht für möglich halten, aber da gibt es eine sogenannte „Kleiderordnung“ – nicht bauchfrei, keine Badeschlappen oder abgeschnittene Jeans – und Rücksäcke müssen abgenommen werden.

    Wer ein wenig Kleingeld übrig hat, da kann er es bequem ausgeben. Einmal zum Schauen, sollte man aber dann doch ins Kaufhaus gehen. Alleine schon die „vergoldeten“ Rolltreppen sind ein Blick wert.

    Harrods erreicht man mit der U-Bahn Piccadilly Line. Haltestelle: Knightsbridge.

    – Bond Street, New Bond Street:

    In diesen Einkaufsstraßen befinden sich die wirklich teuersten und nobelsten Boutiquen und Geschäfte in London, wie z. B. von Alexander McQueen, Vivienne Westwood, Burburry, Christian Dior, Miu Miu etc.

    Ebenfalls hier befindet sich auch das Kaufhaus Selfridges (ist ähnlich wie Harrods) wo man ebenfalls Designerkleidung – zu nicht gerade erschwinglichen Preisen -, Schuhe, diverse Kosmetikartikel und alles was das Frauenherz höher schlagen lässt, shoppen kann. Aber auch hier gilt, wer lange sucht, kann das eine oder andere Schnäppchen machen (ist mir auch geglückt!).

    Die Einkaufsstraße erreicht man mit den U-Bahnen Jubilee/Central Line. Haltestelle: Bondstreet oder Marble Arch.

    • Westfield Shopping Center

    Das Westfield Shopping Center befindet sich im Stadtbezirk London Borough of Hammersmith an Fulham.

    Im Center befinden sich neben 364 Geschäften, wie z. B. Bobby Brown, Boots, Burburry, Boss, Calvin Klein, Zara, Kipling, G-Star, GAP, Gerry Weber (das ist eine kleine Auswahl, alle aufzuzählen wäre mir dann doch zu viel – schaut doch einfach mal auf der Internetseite vom Westfield Shopping Center vorbei) auch ein Kino, 3 Supermärkte (gehobene Preisklasse) und diverse Restaurants (eines davon wird vom bekannten Koch Jamie Oliver und seinem italienischem Mentor Gennaro Contaldo betrieben „Jamie´s Italian“).

    Alleine meine Aufzählung an Stores sagen schon aus, dass das Shopping Center nicht wirklich etwas für den „schmalen“ Geldbeutel ist. Trotzdem lohnt es sich auf jeden Fall, das Center einmal zu besuchen.

    Das Einkaufcenter erreicht man mit der U-Bahn Hammersmith an City Line. Haltestelle: Wood Lane.

    Es geht aber auch anders. Jedenfalls fast (London ist halt eine teure Stadt!). Hier einige Beispiele:

    Gerade wenn man auf Schnäppchenjagd ist, sollte man die Straßenmärkte und Flohmärke nicht außer Acht lassen. Hier kann man ganz besondere „Schätzchen“ finden. Die bekanntesten sind:  Camden Market, Portobello Road, Covent Garden.

    Ich kann gar nicht sagen warum das so ist, aber meine Lieblingsgeschäfte in London sind Marks & Spencer Stores. Hier bekommt man alles lebensmitteltechnisch, was man zum „Überleben“ in London benötigt, ohne gleich ins teure Restaurant oder diverser Fastfootketten zu gehen.  Ebenfalls bekommt man dort trendige Damen,- Herren- oder Kinderkleidung zu annehmbaren Preisen, sofern man nicht unbedingt auf Designerware aus ist.

    Ebenfalls häufig findet man in London die Drogeriekette Boots. In den meisten Stores befinden sich noch zusätzlich Apotheken. Bei Boots bekommt man alles, was das Kosmetikherz höher schlagen lässt. Gerade „Reisegrößen“ findet man dort in Hülle und Fülle (finde ich besonders toll, da ich gerne Neuheiten erst mal ausprobieren möchte, bevor ich die normale Größe kaufe).

    Da es diverse Marks & Spencer Stores sowie Boots in London gibt, gibt es hier keinen Hinweis auf U-Bahn-Haltestellen.

     

    Die oben aufgeführten Hinweise von mir sind natürlich nur ein ganz kleiner Bruchteil von dessen, was man in London alles erleben kann. Da dies aber eher ein Beautyblog sein soll, habe ich mich diesbezüglich „kurz“ gehalten. Falls Ihr noch weitere Erläuterungen oder Tipps und Trick, wie man seinen Londonaufenthalt schöner gestalten kann, haben möchtet, schickt mir eine kurze Mail und ich versuche, euch weitere Infos zu geben.

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    Ansonsten wünsche ich euch viel Spaß in der Stadt an der Themse.

    Die hier von mir gemachten Angaben und Preise beziehen sich auf 2014 (teilweise schon auf 2016 aktualisiert). Ich versuche, jedes Mal wenn ich aus London zurückkomme, die Daten zu aktualisieren.