London, nützliche Tipps!

Habt ihr Tipps und Tricks wie man sich in London zurechtfindet oder wo man z. B. gut Essen gehen kann, dann her damit!

1) Fortbewegung in London/Bestellen von Tickets

Hier von mir schon mal ein paar Tipps, die sich rund um das Bestellen der Tickets dreht (ich benutze eher die Tube (U-Bahn) als den Bus, die Tickets sind aber für beide Fortbewegungsmittel gültig):

Ich empfehle jedem, sich die Tickets für die U-Bahn (gilt auch für die Fahrt mit dem Bus), vorab aus Deutschland zu bestellen (diverse Anbieter findet man im Internet). Dies ist auf der einen Seite günstiger als in London (wer spart nicht schon gerne etwas Geld) und man muss auch nicht  mit vielen Touristen „Schlangestehen“, um an die Automaten zu gelangen (man spart dann auch noch „sehr viel“ Zeit).

Hier ein kleines Beispiel fürs „Schlangestehen„, welches mir vor 5 Jahren passiert ist: Ich wollte mir ein Ticket für das London Dungeons kaufen und hätte mich erst 1,5 Stunden in eine Schlange fürs Ticket stellen müssen und weitere 2 Stunden, um überhaupt ins Londoner Dungeons zu gelangen. Ich hatte mich dann doch letztendlich dazu entschlossen, diese „Sehenswürdigkeit“ auszulassen. 🙂

Für die Benutzung der Underground/Bus gibt es zwei Berechnungsgrundlagen die man bezüglich der Fahrpreise wissen muss : der „Peak-Tarif“, gilt im Berufsverkehr (montags – freitags von 04:30 – 09:30 Uhr), sowie der günstigere „Off-Peak-Tarif“, der für den anderen Zeitraum gültig ist.

Ich bevorzuge natürlich immer die günstigere Variante (bin ja auch ein „Sparfuchs“), da die Museen, Geschäfte, Shopping Center etc. meistens eh erst ab 10.00 Uhr geöffnet sind.

Ebenfalls wichtig ist es zu wissen, dass das U-Bahnnetz/Busnetz in sogenannte „Zonen“ aufgeteilt ist. Daher der Tipp von mir, als erstes sich mit der Tube Map auszustatten (gibt es kostenlos in jedem Bahnhof). Darin sind nämlich alle Haltestellen sowie die Tube aufgeführt, mit der man diese erreichen kann. Auf der Rückseite der Tube Map befindet sich noch ein Index der Stationen. Da kann man genau sehen, welche Straße welcher „Zonennummer“ zugeordnet ist. Das fand ich bisher immer sehr hilfreich, da in den meisten Reiseführern die Haltestelle der Tube aufgeführt ist (und daran kann man dann immer erkennen, mit welcher Linie man fahren muss).

Ein Großteil der bekannten Sehenswürdigkeiten wie z. B.:

Tower of London, Tower Bridge, Buckingham Palace, V & A Museum, London Eye, British Museum, Westfield Shopping Center, Theater und Musicals, Sherlock Holmes Museum,  der Covent Garden, Piccadilly Circus (und ganz, ganz viele mehr – ich kann gar nicht alle aufzählen…) befinden sich in der „Zone 1/2“.

Für eine Fahrt vom Flughafen Heathrow in die Londoner Innenstadt mit der Piccadilly Line (ca. 50 Minuten) braucht man ein Ticket „Zone 1/6“. Dies kann man dann auch weiterhin den ganzen Tag benutzen und sich dann auch mal Sehenswürdigkeiten außerhalb „Zone 1/2“ anschauen. Man kann sich auch für ca.  25 Pfund ein Zugticket zur Paddington Station und zurück kaufen. Ist dann aber nur für die Zugfahrt gültig (hier ist nicht der Heathrow Express gemeint, der bedeutend teurer ist!).

Die Ticketpreise sind wie folgt aufgeteilt: Zone 1-2 kann man für 7 Tage zum Preis von ca. 55 britischen Pfund kaufen. Der „Daytravel“-Fahrschein für den Tag kostet 12 britische Pfund (ist aber dann für die Zone 1-6 gültig).

Ich hoffe, ich habe es ein wenig verständlich erklärt. Fragen dazu sind natürlich gerne erlaubt.

 

2. Sightseeing for free (kostenlos) – oder wie schone ich ein wenig meinen Geldbeutel – viel erleben für wenig Geld!

Wenn man sich in London kulturell berieseln lassen will, auch das gehört  für mich dazu, gibt es eine Menge Museen, Gallerien, Plätze etc., die man „for free“ besichtigen kann (dies ist besonders bei sehr schlechtem Wetter eine gute Alternative).

Hier eine kleine Auswahl, die mir persönlich immer sehr gut gefallen hat und die bei jedem Londonbesuch dabei sind:

  • Natural History Museum (besonderes Highlight von mir: Wegen der Highttechsensoren ein lebensecht animiertes Dinosaurier Modell, Marke T-Rex, das den Bewegungen folgt. Schöne Tier- und Pflanzenskulpturen – gilt als das wohl schönste Museum der Stadt!). Hier kann es aber wegen des großen Andrangs dauern, bis man ins Museum kommt. Also viel Zeit mitbringen.
  • Science Museum (besonderes Highlight von mir: ein Wissenschaftsmuseum mit viel zum selbst auszuprobieren und mitmachen, Rekonstruktion der Mondlandekapsel Apollo – hier sind sehr viele Schulklassen unterwegs!)

  • V & A Museum – Victoria & Albert – (besonderes Highlight von mir : die Kleidersammlung aus verschiedenen Epochen, Skulpturen und Porzellan, sehr hübscher Andenkenladen).

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  • Royal Albert Hall (berühmte Konzerthalle von 1871 – leider habe ich bisher noch kein Konzert dort besucht, steht aber auf meiner To-Do-Liste).

Alle drei Museen und die Konzerthalle erreicht man am besten mit den U-Bahnen Piccadilly, District. Haltestelle: South Kensington – dann einfach der Beschilderung folgen.

  • British Museum (besonderes Highlight von mir: einfach alles – mein absolutes Lieblingsmuseum!)

Das Museum zählt zu einem der größten der Welt. Hier darf man sich nicht in die Irre führen lassen, da es sich ja lt. Name um ein britisches Museum handelt. Es befinden sich eine große Anzahl an  Ausstellungsstücken zur Kunst- und Kulturgeschichte aus vielen Ländern und Epochen in diversen riesigen Ausstellungsräumen.

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Das Museum erreicht man am besten mit den U-Bahnen Central/Northern. Haltestelle: Tottenham Court Road – dann der Beschilderung folgen.

  • National Portrait Gallery (besonders Highlight von mir: diverse Porträts aus 5 Jahrhunderten der britischen Geschichte und Kultur, z. B. William Shakespeares, der Queen, diverser VIPs usw.)

Die Gallery erreicht man am besten mit den U-Bahnen Bakerloo/Northern. Haltestelle: Charing Cross.

  • King´s Cross Station (besonderes Highlight von mir: Gleis 9 3/4 an dem Harry Potter und seine Freunde in den Hogwarts Express steigen (ist aber auf Gleis 4 und 5 gedreht worden). Hier gibt es auch einen sehr sehenswerten Andenkenladen von „Harry Potter“.
King`s Cross Station
King`s Cross Station

Die King´s Cross Station wird von allen U-Bahnen angefahren.

  • Trafalgar Square (besonderes Highlight von mir: Löwenspringbrunnen und Reiterstandbilder. Sehr stark besuchte Gegend. Trafalgar Square markiert auch die geografische Mitte Londons).

Trafalgar Square erreicht man am besten mit den U-Bahnen Bakerloo/Northern. Haltestelle: Charing Cross.

  • Dowing Street (besonders Highlight von mir: durch Zufall entdeckt (wollte eigentlich zum Houses of Parlament & Big Ben), ist eine abgesperrte und bewachte Seitenstraße. Hier wohnt der jeweilige britische Premierminister seit 1735).

U-Bahnen Piccadilly Line/District. Haltestelle: Westminster.

  • Houses of Parlament & Big Ben (besonderes Highlight von mir: das Wahrzeichen Londons der Glockenturm „Big Ben“. Jede Stunde schlägt die 13 t schwere Glocke).

Das Houses of Parlament & Big Ben erreicht man am besten mit den U-Bahnen Piccadilly Line/District. Haltestelle: Westminster.

 

3. Sightseeing not for free  (nicht kostenlos) – das kann sehr teuer werden!

  • Tower oft London

Hier lohnt es sich vorweg die Ticket in Deutschland zu bestellen. Es sei denn, man steht gerne an (habe ich ja schon beschrieben – siehe „Bestellen von Tickets“).

Die Geschichte des Tower of London reicht bis ins Jahr 1066 zurück. Der „Grundstein“ wurde von William the Conqueror gelegt. Sein Sohn wandelte die damals noch aus Holz angelegte Anlage dann in eine steinernde um. In der weiteren Zeit (Jahrhunderten) bauten diverse Könige (u. a. Edward I.) den Tower of London weiter aus, diverse Türme und Mauerringe kamen hinzu. Besonders bekannt wurde der Tower of London dann aber durch seine vielen Hinrichtungen. Henry VIII (Tudors) lies zwei seiner Ehefrauen hier köpfen (u. a. Anne Boleyn). Besonderes Highlight sind die Waterloo Barracks. Hier befinden sich die königlichen Kronjuwelen.

Für mich hat sich der Eintritt  auf jeden Fall sein Geld wert (war sogar 2 x da!). Und wer etwas von der britischen Geschichte erfahren möchte, sollte sich auf jeden Fall einen Besuch dort „gönnen“. Auch der Andenkenladen vor dem Towereingang ist ein Blick wert.

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Noch ein kleiner Tipp von mir: Vor dem Tower of London befindet sich ein Fish und Chips Stand. Die Portionen sind riesig und dazu noch super lecker.

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Den Tower of London erreicht man am besten mit der District/Circle Line. Haltestelle: Tower Hill

  • London Eye

Kann ich leider noch nichts zu sagen, da ich diese „Sehenswürdigkeit“ bisher nicht besucht habe.

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  • Londons Dungeons

Kann ich leider noch nichts zu sagen, da ich diese „Sehenswürdigkeit“ bisher nicht besucht habe.

  • Sherlock Holmes Museum

Wer ein größer Sherlock Holmes Fan ist darf sich diese Gelegenheit nicht entgehen lassen. Bakerstreet 221B. Hier befinden sich in 3 Wohnräumen (Achtung: Es ist nun mal eine „Wohnung“, und kein „Museum“ im herkömmlichen Sinne) einige Einrichtungsgegenstände (z. B. Pfeife, Lupe, Figuren von einigen Fällen etc.), sowie das bekannte Kaminzimmer, der „Kunstfigur“ von Sir A. Conan Doyles. Die Mitarbeiter/Innen sind super nett und lassen sich gerne in ihren Verkleidungen mit einem fotografieren bzw. machen auch Fotos. Auch der Andenkenladen ist für Sherlock Holmes Fans ein Muss.

Zur Info: Hier muss man aufgrund der derzeitigen Popularität von Sherlock sehr lange anstehen, um ins „Museum“ zu kommen. Ticketpreis ca. 15 britische Pfund (Stand 2016).

Das Sherlock Holmes Museum erreicht man am besten mit der Bakerloo Line. Haltestelle Baker Street.

  • Wachsfigurenkabinett Madame Tussauds

Madame Tussauds gilt als eines der berühmtesten Wachsfigurenkabinette der Welt. Hier befinden sich aus Wachs in Lebensgröße diverse Persönlichkeiten aus Film/Fernsehen, Kino, Sport, Politik (sogar die deutsche Politik ist vertreten), Musik, Bollywood sowie die Königsfamilie. Die Liste wird jährlich um neue Figuren der Zeitgeschichte erweitert. Hier jetzt alle aufzuzählen, wäre etwas zu viel, am besten mal auf der offiziellen Internetseite informieren. Ebenfalls konnte man mit einem „schwarzen“ Londoner Taxi eine Reise durch die Londoner Geschichte machen. Zu einer neueren Attraktion gehört der 4D Kinospass Marvels Super Heroes (ca. 15 Minuten). Hier bin ich mir wirklich vorgekommen, als wäre ich mitten im Kampf der Figuren. Vor allen Dingen Hulk und die Erschütterungen in meinem Rücken blieben mir da sehr in Erinnerung :-). Den Fahrstuhl des Grauens – so nenne ich ihn mal einfach – habe ich dann doch ausgelassen (irgendwie sahen einige Leute nach dem Besuch sehr blass aus!!!).

Obwohl der Eintritt sehr teuer ist (auch hier lohnt es sich vorab zu bestellen), fand ich den Besuch dort echt interessant.

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Madame Tussauds erreicht man am besten mit der Bakerloo Line. Haltestelle Baker Street (Ausgang Marylebone Road)

  • London Sea Life

Kann ich leider noch nichts sagen, da ich diese „Sehenswürdigkeit“ bisher noch nicht besucht habe.

  • Transport Museum

Kann ich leider noch nichts zu sagen, da ich diese „Sehenswürdigkeit“ bisher noch nicht besucht habe.

 

4. Shopping in London

Shopping an sich macht ja schon richtig viel Spaß. Wenn man dies aber in seiner  Lieblingsstadt tun kann, bringt´s halt noch mal doppelt sowie Spaß. Die meisten Geschäfte haben auch sehr moderate Öffnungszeiten meist von 10.00 Uhr bis 20.00 Uhr von Montag bis Samstag und einige Öffnen ihre Tore sogar am Sontag. Und wenn man sehr viel Glück hat und richtig auf der Suche ist, kann man sogar mal ein preisreduziertes Designeroutfit finden. Natürlich muss man sich im Vorfeld klar darüber sein, dass London nicht wirklich eine günstige Einkaufsstadt ist.

Hier einige Beispiele, die für mich eher zur Kategorie „Schaufensterbummel“ gehören, die ich aber trotzdem persönlich besucht habe:

  • Harrods:

Eines der berühmtesten Kaufhäuser der Welt, mit 300 Abteilungen und sehr opulenter Ausstattung. Man soll es nicht für möglich halten, aber da gibt es eine sogenannte „Kleiderordnung“ – nicht bauchfrei, keine Badeschlappen oder abgeschnittene Jeans – und Rücksäcke müssen abgenommen werden.

Wer ein wenig Kleingeld übrig hat, da kann er es bequem ausgeben. Einmal zum Schauen, sollte man aber dann doch ins Kaufhaus gehen. Alleine schon die „vergoldeten“ Rolltreppen sind ein Blick wert.

Harrods erreicht man mit der U-Bahn Piccadilly Line. Haltestelle: Knightsbridge.

– Bond Street, New Bond Street:

In diesen Einkaufsstraßen befinden sich die wirklich teuersten und nobelsten Boutiquen und Geschäfte in London, wie z. B. von Alexander McQueen, Vivienne Westwood, Burburry, Christian Dior, Miu Miu etc.

Ebenfalls hier befindet sich auch das Kaufhaus Selfridges (ist ähnlich wie Harrods) wo man ebenfalls Designerkleidung – zu nicht gerade erschwinglichen Preisen -, Schuhe, diverse Kosmetikartikel und alles was das Frauenherz höher schlagen lässt, shoppen kann. Aber auch hier gilt, wer lange sucht, kann das eine oder andere Schnäppchen machen (ist mir auch geglückt!).

Die Einkaufsstraße erreicht man mit den U-Bahnen Jubilee/Central Line. Haltestelle: Bondstreet oder Marble Arch.

  • Westfield Shopping Center

Das Westfield Shopping Center befindet sich im Stadtbezirk London Borough of Hammersmith an Fulham.

Im Center befinden sich neben 364 Geschäften, wie z. B. Bobby Brown, Boots, Burburry, Boss, Calvin Klein, Zara, Kipling, G-Star, GAP, Gerry Weber (das ist eine kleine Auswahl, alle aufzuzählen wäre mir dann doch zu viel – schaut doch einfach mal auf der Internetseite vom Westfield Shopping Center vorbei) auch ein Kino, 3 Supermärkte (gehobene Preisklasse) und diverse Restaurants (eines davon wird vom bekannten Koch Jamie Oliver und seinem italienischem Mentor Gennaro Contaldo betrieben „Jamie´s Italian“).

Alleine meine Aufzählung an Stores sagen schon aus, dass das Shopping Center nicht wirklich etwas für den „schmalen“ Geldbeutel ist. Trotzdem lohnt es sich auf jeden Fall, das Center einmal zu besuchen.

Das Einkaufcenter erreicht man mit der U-Bahn Hammersmith an City Line. Haltestelle: Wood Lane.

Es geht aber auch anders. Jedenfalls fast (London ist halt eine teure Stadt!). Hier einige Beispiele:

Gerade wenn man auf Schnäppchenjagd ist, sollte man die Straßenmärkte und Flohmärke nicht außer Acht lassen. Hier kann man ganz besondere „Schätzchen“ finden. Die bekanntesten sind:  Camden Market, Portobello Road, Covent Garden.

Ich kann gar nicht sagen warum das so ist, aber meine Lieblingsgeschäfte in London sind Marks & Spencer Stores. Hier bekommt man alles lebensmitteltechnisch, was man zum „Überleben“ in London benötigt, ohne gleich ins teure Restaurant oder diverser Fastfootketten zu gehen.  Ebenfalls bekommt man dort trendige Damen,- Herren- oder Kinderkleidung zu annehmbaren Preisen, sofern man nicht unbedingt auf Designerware aus ist.

Ebenfalls häufig findet man in London die Drogeriekette Boots. In den meisten Stores befinden sich noch zusätzlich Apotheken. Bei Boots bekommt man alles, was das Kosmetikherz höher schlagen lässt. Gerade „Reisegrößen“ findet man dort in Hülle und Fülle (finde ich besonders toll, da ich gerne Neuheiten erst mal ausprobieren möchte, bevor ich die normale Größe kaufe).

Da es diverse Marks & Spencer Stores sowie Boots in London gibt, gibt es hier keinen Hinweis auf U-Bahn-Haltestellen.

 

Die oben aufgeführten Hinweise von mir sind natürlich nur ein ganz kleiner Bruchteil von dessen, was man in London alles erleben kann. Da dies aber eher ein Beautyblog sein soll, habe ich mich diesbezüglich „kurz“ gehalten. Falls Ihr noch weitere Erläuterungen oder Tipps und Trick, wie man seinen Londonaufenthalt schöner gestalten kann, haben möchtet, schickt mir eine kurze Mail und ich versuche, euch weitere Infos zu geben.

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Ansonsten wünsche ich euch viel Spaß in der Stadt an der Themse.

Die hier von mir gemachten Angaben und Preise beziehen sich auf 2014 (teilweise schon auf 2016 aktualisiert). Ich versuche, jedes Mal wenn ich aus London zurückkomme, die Daten zu aktualisieren.

 

 

 

 

 

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