T-Shirt-Folie von Avery Zweckform/Produkttest

*Werbung*

Hallo meine Lieben, ich hatte mich bei Avery Zweckform für einen Produkttest beworben. Es ging in diesem Fall um eine T-Shirt-Folie für helle Textilien. Meine Freude war groß, als ich die Zusage erhielt und als eine von 1.499 Tester/Testerinnen ausgesucht wurde. Vielen lieben Dank an das Team von Avery Zweckform für die kostenlose Zusendung:

In dem Testpaket befanden sich 2 Transferfolien

Da ich bisher noch keine T-Shirt selbst gestaltet habe, bin ich logischerweise der Schritt für Schritt Anleitung gefolgt, die ebenfalls dabei war:

  • Software auf Avery Zweckform aufrufen, in diesen Fall für helle T-Shirt-Folie.

  • Blanco oder Design Vorlage auswählen, es gibt diverse Vorlagen zum Ausdrucken. ob Sprüche, Motive, zur Weihnachtszeit, Blanco Vorlagen für selbst gestaltet Fotos etc. Ich habe mich, da es ja mein erster Versuch mit einer Transferfolie ist, für 2 schon enthaltene Vorlagen entschieden. Diese kann man denn noch individuell bearbeiten, z. B. Größe, Farbe, Text etc. anpassen.

Dies sind dann meine beiden Motive, die aufs T-Shirt sollen. Nicht wundern, die Grafik wird automatisch gespiegelt!

 

  • Nach dem Aussuchen wurden sie also auf die Folie gedruckt. Danach sollten die Motive ausgeschnitten werden und um zu Verhindern, dass sich Ecken beim Bügeln lösen, musste ein schmaler Rand gelassen werden.

Und da find mein Problem eigentlich schon an – na jedenfalls so halb. Aber schaut selbst weiter.

  • Nun ging es ans Auflegen der Motive auf die T-Shirts sowie dann das Fixieren durchs Bügeln.

 

Das Bügeln sollte man auf einer harten Unterlage tätigen, da sich bei weichen Unterlagen, sprich Bügelbrett, diese nachgibt und nicht genug Druck erzeugt werden kann.

Also habe ich,  wie man oben sehen kann, die Motive mit der Rückseite auf die Shirts gelegt und nach Angabe erst leicht das Bügeleisen anfixiert, um ein Rutschen der Folie zu verhindern und nachschließend mit gleichmäßigen Bewegungen das gesamte Bild gründlich gebügelt. Ecken und Ränder habe ich besonders intensiv gebügelt.

 

  • Nach dem ich die vorgeschriebene Zeit das Bügeleisen auf den Motiven gelassen hatte, habe ich die Motive auf den Shirts erst mal abkühlen lassen (lt. Anweisung mind. 2 Minuten). Danach habe ich an einer Ecke vorsichtig die Deckfolie gelöst und voila fertig waren die T-Shirts:

 

So, und wie ihr sehen könnt, ist genau das passiert, was ich mir eigentlich schon gedacht habe, man konnte die Umrandung der Folie sehen. Also war der von mir zugeschnittene Rand definitiv zu viel.

Ich glaube auch fasst, dass es die falsche T-Shirt-Farbe ist, den bei dem weißen Shirt sieht es so aus:

Hier sieht man nämlich, obwohl ich auch hier großzügig mit dem Rand war, keine Rand-Folie.

Bis hier hin hat mir der Test eigentlich echt viel Spaß gemacht, auch wenn das Ergebnis nicht zu 100 % geworden ist, aber wie heißt es so schön „Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen“.

Nachdem ich die T-Shirts nämlich fertig gestaltet habe, ging es in die Waschmaschine (nein nicht ich, die Shirts sollten schließlich mal kurz  „Probe“ durchgewaschen werden).

Leider, leider, leider kamen sie dann nicht mehr ganz so schön aus der Waschmaschine heraus, obwohl ich mich definitiv an die Waschanleitung/Pflegehinweise gehalten habe.

Na ja, sagen wir es mal so, der Flamingo hat jetzt etwas Federn gelassen, aber das Shirt war ja eh nicht so mein Favorit (das nennt man „Schönreden“…lach).

Beim weißen T-Shirt mit dem Text haben sich vereinzelnd einige Ecken abgelöst. Aber auch dafür gibt’s einen Hinweis: Damit das bedruckte Bild besonders lange mit leuchtenden Farben hält, empfehlen wir, den Druck nach jeder Wäsche abgedeckt mit Backpapier zu Bügeln. Dabei schmilzt die Schicht nochmals an, so dass die Farben aufgefrischt werden und evtl. lose Stellen wieder fest auf dem Stoff verankert werden.

Ok, ich soll also jedes Mal mit Backpapier bügeln, damit das Motiv schön bleibt. Hm, das finde ich persönlich ein wenig umständlich und ehrlich auch lästig.

 

Mein Fazit zum Avery Zweckform Transferfolie für helle Kleidung:

Trotzdem der kleinen „Schwierigkeiten“ fand ich diesen Test echt klasse. Die Idee, etwas selbst zu gestalten hat mir von Anfang an echt gut gefallen. Ok, am Ergebnis muss noch gearbeitet werden, ich habe mir aber schon, nach dem ich weiß, was ich falsch gemacht habe (sprich zu viel Rand), einige weitere selbst gestaltet Motive ausgesucht, die ich dann auf weniger anfällige Textilien drucken werde, sprich Taschen, Kissen etc. als Geschenk könnte ich mir das echt nett vorstellen. Also werde ich mir demnächst im Bürobedarf mal eine weitere Packung Transferfolien für helle Textilien kaufen. Ich gehe man davon aus, dass es solche Folien bestimmt auch für den dunkleren Bereich gibt.

Durftet Ihr auch Testen und wie gefallen euch solche selbst gestalteten Textilien?

 

Alles Liebe, eure britti

 

Quelle: http://www.averyzweckform.de

 

Dieses Produkt wurden mir kostenlos  zu Testzwecken zur Verfügung gestellt. Dies beeinflusst aber nicht meine persönliche Meinung. #Werbung ist in dem Beitrag enthalten.

 

 

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Chronobook Wochenplaner von Avery Zweckform – Produkttest

Hallo meine Lieben, ich hatte das Glück und wurde von duo schreib & spiel für einen sehr interessanten Produkttest, der letzte für mich im Jahr 2016, ausgewählt. Darüber habe ich mich sehr gefreut und bedanke mich ganz herzlich beim Team für den netten E-Mail-Kontakt und die kostenlose Zusendung von 2 Chronobooks Wochenplaner 2017:

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Zugeschickt bekam ich diese beiden Chronobooks Wochenplaner in den Größen A5 (Farbe blau) und ca. A6 (Farbe türkis) für das Jahr 2017.

Da ich noch zu den „Steinzeitwesen“ gehören, die lieber mit Kalender und Stift ihre Termine eintragen, kamen mir diese beiden „Schmuckstücke“ gerade recht.

 

Größe A5

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Der Kalender-Umschlag ist aus einem etwas härteren Papier-/Pappmaterial und lässt sich gut knicken/umschlagen.

Hier zeige bzw. schreibe  ich euch einmal, was alles in dem A5  Chronobook Wochenplaner eingetragen werden kann, bzw. für 2017 nachzulesen ist:

  • Jahresübersicht 2017

  • Jahresplan monatsweise  (eine kleine Spalte pro Tag)

  • Jahresplan tageweise mit Wochenzielen und Aufgaben nach Prioritäten geordnet

  • Jahresübersicht 2018 (auf einem Blatt alle Monate angeordnet)

  • Feiertage 2017 Deutschland/Österreich/Schweiz

  • Schulferien Deutschland und Österreich incl. langfristige Sommerferienplanung bis 2020

  • Maße und Gewicht

  • Temperaturskala und Maße

  • 3 Seiten Platz für persönliche Notizen

 

Ebenfalls im Chronobook sind  noch ein „Lesezeichen“ und ein Stifthalter integriert.

Dieser Chronobook Wochenplaner liegt schon bei mir im Büro auf dem Schreibtisch und wartet darauf, weiter mit Terminen für 2017 gefüllt zu werden. Und ich kann euch sagen, da werden noch so einige kommen…lach

Für mich nicht ganz so wichtig, ist der Bereich „Wochenziele“. Diese Spalten werde ich dann mal gepflegt außer Acht lassen… 🙂

 

Größe ca. A6

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Auch hier besteht der Kalender-Umschlag aus einem etwas härteren Papier-/Pappmaterial und lässt sich gut knicken/umschlagen.

Natürlich gibt es auch hier eine kurze Zusammenfassung, was sich in dem ca. A6 großem Chronobook Wochenplaner eingetragen lässt, bzw. für 2017 nachzulesen ist:

  • Jahresübersicht 2017

  • Jahresplan monatsweise  (eine kleine Spalte pro Tag, incl. Monatsziele Beruf)

  • Jahresplan tageweise mit Wochenzielen und Aufgaben nach Prioritäten geordnet

  • Jahresübersicht 2018 (auf einem Blatt alle Monate angeordnet)

  • Feiertage 2017 Deutschland/Österreich/Schweiz

  • Schulferien Deutschland

  • 2 Seiten Platz für persönliche Notizen

Obwohl es sich hier um ein recht kleines Chronobook handelt, sind   ein „Lesezeichen“ und ein Stifthalter trotzdem integriert. Jetzt muss ich nur noch einen ebenso kleinen Stift finden…lach

Dieser kleine „süsse“ Wochenplaner für 2017 ist schon in meiner Handtasche verschwunden und die ersten Termine, ich fange Anfang 2017 ganz vorbildlich  mit Sport an (Schnupperstunden Pilates), sowie London, sind auch schon eingetragen (ok, auch ein böser Zahnarzttermin…).

 

Mein Fazit zu den Chronobooks von Avery Zweckform:

Diese beiden Chronobooks in unterschiedlichen Größen und Farben von Avery Zweckform für das Jahr 2017 sind sehr gut für Personen, wie mich,  geeignet, die ihre Termine noch handschriftlich vermerken möchten, ohne auf elektronische Software zurückgreifen zu müssen. Es befindet sich einigermaßen (je nachdem wie viel Termine man an einem Tag hat) Platz in den Spalten, um zeitlich alles gut  „unterzubringen“. Auch Aufgaben und Wochenziele können so vorab definiert werden. Weitere Informationen, wie Schul-/Sommerferien sind schnell zur Hand. Alles in allem für mich genau richtig, um nicht nur vom elektronischen Kalender „abhängig“ zu sein.

Was haltet Ihr von solchen Wochenkalendern? Ich könnte mir vorstellen, das ein Großteil von euch eher „elektronisch“ unterwegs ist.

 

 

Alles Liebe, eure britti

 

Quelle: http://www.duo-shop.de