Wien vom 12.05. – 16.05.32018 / Reisebericht

Hallo meine Lieben, ja da bin ich wieder. Wieder zurück aus dem wunderschönen Wien und seinen absolut traumhaften Eindrücken.

Was meine Schwester und ich dort erlebt bzw. gesehen haben, teile ich euch natürlich gerne hier mit.

Also, los ging es morgens in aller Frühe um 03.30 Uhr (ja richtig gelesen!!!). Wir wurden dann nämlich mit dem Taxi zum Zubringerbus nach Hamburg gefahren. Ich kann gar nicht verstehen, warum uns da keiner hinfahren wollte…lach

Nun frisch, wie man um diese Uhrzeit eben ist, kamen wir um ca. 6.00 Uhr am Hamburger Airport an, einchecken und dann warten, dass es um ca. 8.45 Uhr in die Lüfte ging.

Was soll ich sagen, alles hat super geklappt und ca. 1,15 Stunden später landeten wir schon auf dem Wiener Flughafen. Von dort ging es mit einem vorher georderten Taxiservice direkt ins Hotel (panta). Dort haben wir dann unser Reisegepäck abgegeben, und schon ging es los Richtung U-Bahnstation Pilgramgasse – welche sich nur ca. 5 Minuten vom Hotel befand.

Da ich unbedingt auf den Wiener Naschmarkt wollte (musste noch ein Tee-Geschenk da besorgen), fuhren wir also hin, natürlich war es an einem Samstag rappelvoll und so war es eher ein schnelles „schlendern“ zum besagten Teestand und dann ging es auch schon wieder weiter Richtung Innenstadt (Stephansdom). Übrigens, das Wetter war der Hammer und für mich schon fast zu warm.

Da es jetzt allmählich Mittag wurde ging es wegen doch anhaltendem Hunger zu Subway (ja ich weiß, wie langweilig…).

Danach war es soweit, wir konnten ins Hotel und unser Zimmer beziehen. Ach war das schön, denn langsam wurden wir beide auch irgendwie müde (ich kann gar nicht verstehen, woran das lag).

Das Zimmer war sauber, die Dusche hatte auch eine sogenannte „Regenbogendusche“, das Bett war überdimensional groß und wir hatten eine Dachterrasse. Einzig, die Einrichtung war schon in die Jahre gekommen und sah an einigen Ecken „verwohnt“ aus.

Nach einer kreativen Pause im Hotel ging es Abends dann Richtung Wiener Prater. Diesen wollte ich dann auch mal bei Dunkelheit sehen, fand ich sehr interessant, was es alles für unterschiedliche Fahrgeschäfte gibt. Meine Schwester und ich hatten und aber nur aufs Schauen beschränkt, sind halt kleine „Angsthasen“.

 

So, und damit endete dann auch der erste Tag in Wien.

Am nächsten Tag ging es morgens erst mal zum Frühstück, dass wir beide sehr lecker und mehr als ausreichend fanden. Aber für diesen Tag musste man ja gestärkt sein, wir hatten so einiges auf dem Programm.

Ich wollte unbedingt ins Sisi-Museum  und ins Schloß Schönbrunn. Außerdem wollte ich mir das Kunstmuseum im Museumsquartier anschauen und meine Schwester wollte dann auch unbedingt noch dazu ins Palmenhaus. Puh, was wir alles sehen wollten und das bei echt heißen Temperaturen.

Wie ihr euch sicher vorstellen könnt, war es dann doch etwas zu viel, aber gesehen haben wir:

  • Sisi Museum (war sehr aufschlussreich). Nach dem Besuch da, habe ich doch festgestellt, dass die liebe Sisi so gut wie gar nichts mit den bekannten Sissi-Filmen zu tun hat. Die Filme wurden doch sehr geschönt. Das war mir zwar vorher schon klar, aber nicht in diesem Ausmaße. Na ja, trotzdem mag ich die Filme. Übrigens nicht wundern: Sisi wird in der Mitte nur mit einem „s“ geschrieben, anders wie im Film.
  • Dann ging es zum Museumsquartier, in dem sich das Kunstmuseum befand. Hier wollte ich eigentlich gerne rein, aber es war zwischenzeitig so warm, dass ich nicht mehr so die Meinung hatte um weiter durch das nächste Museum zu laufen und mich lieber in der „freien Wildbahn“ aufhalten wollte:

So ihr Lieben, Essen musste natürlich auch sein, und so haben wir uns entschieden, mal etwas typisch wienerisches auszuprobieren:

War sehr lecker und nachdem wir uns kulinarisch gestärkt Richtung Hofburg gemacht hatten, gab es als Nachtisch in einem Wiener Cafe noch ein kleines Eis zur weiteren Stärkung:

Jummy kann ich dazu nur sagen, das war wirklich super lecker und passte nach dem Wiener Schnitzel noch irgendwie rein…lach

Nachmittags sind wir dann wieder zur kreativen Pause ins Hotel gefahren, ehe wir und dann abends dafür entschieden hatten, uns sportlich zu betätigen. Tja, wir haben einfach Billard gespielt. Genau richtig für mich, das letzte Mal habe ich das in der Schulzeit gespielt, und die ist schon etwas her. Dreimal dürft ihr raten, wer wohl gewonnen hat…

 

So, der dritte Tag begann und nach einem leckeren Frühstück ging es ab zum Schloß Schönbrunn. Dieses Mal haben wir auch eine Besichtigung mitgemacht und ich war sehr erstaunt darüber, wie klein die Räume in dem Schloß gewesen sind. Trotzdem hat sich der Besuch gelohnt und es gab weitere Informationen, die sich auf die Generation vor Sisi bezogen hatte.

 

Nachmittags ging es dann noch ins Palmenhaus, meine Schwester wollte da unbedingt mal hin. Und da sich dieses in der Nähe von Schloß Schönbrunn befand, war es nach einem kurzen Fußweg durch den tollen Park schnell erreicht.

 

Dieser Besuch hatte ich, obwohl es sich nur um drei „Gewächshäuser“ handelte, sehr gelohnt und wir waren beide überrascht, was es alles für unterschiedliche Pflanzenarten gab. Wenn ihr mal in Wien seit, schaut da unbedingt vorbei, kleiner Reisetipp!

So, abends ging es dann noch etwas essen und dann ab ins Hotel, war doch ein sehr anstrengender Tag gewesen.

 

 

Nun, alles Schöne geht einmal zu Ende und nun sind wir schon am Abreisetag angekommen. Und wie sollte es anders sein, es hat wie aus Kübeln geregnet, den ganzen Tag. da war wohl jemand traurig, dass wir schon wieder zurück mussten.

Da es aber erst Abends Richtung Heimat ging, hatten wir uns diesen Tag als Shopping-Day vorgenommen. Wir sind also in einige Shopping Mauls gegangen und ich habe natürlich wie so oft, nicht wirklich etwas finden können, im Gegensatz zu meiner Schwester, war ja klar…lach. Na ja, aber so ist es eben. Nachmittags sind wir dann wieder noch ins Hotel und haben auf den Abholservice gewartet, der und dann zum Flughafen bringen sollte. Man soll es nicht für  möglich halten, aber auch in Wien gibt es diverse Staus und Baustellen, also ich fühlte mich schon fast wie in Deutschland…lach

Der Rückflug ging auch reibungslos und um ca. 1.30 Uhr nachts war ich wieder zu Hause und im Bett.

Ich hoffe, euch hat unser kleines Wienabteuer gefallen.

Vielen Dank fürs bis zu Ende lesen und liebe Grüße:

 

 

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WIEN vom 12.- 15.05.2018

Hallo meine Lieben, so nun ist es nicht mehr lange hin. Nächste Woche geht’s für mich und meine Schwester wieder ab nach Wien. Ich freue mich riesig drauf.

Nun heißt es aber, jeden Tag die Wetter-App anzuschauen, wie es dann nun wettertechnisch in der österreichischen Hauptstadt aussieht. Ich werde wohl eher „Sommerklamotten“ mitnehmen und dann damit einen Zwiebellook kreieren.

Ich hoffe mal, dass es mir genauso gut gefällt, wie letztes Jahr, obwohl es da mit knapp 35-38 Grad doch recht warm für mich norddeutsche Kalkleiste war. Mein Kreislauf fand es ehrlich gesagt auch nicht so dolle, aber die unterschiedlichsten kalten Getränke konnten mich etwas „abkühlen“ …

Am Wochenende werde ich dann meinen pinki Trolly aus dem Schrank holen und ihn schon mal auf den nächsten Flug vorbereiten, nicht das der „Arme“ einen Kulturschock erleidet.

Natürlich werde ich dann  gerne wieder darüber hier und auf Instagram (bildlich und in der Insta-Story) berichten. Da kommt ihr definitiv nicht drum herum…

 

Alles Liebe, eure britti

Wien vom 28.08. – 31.08.2017 / Reisebericht

Hallo meine Lieben, wie ich euch ja schon hier berichtet hatte, haben meine Schwester und ich uns in unserem Sommerurlaub (hahaha wegen des Wortes Sommer) entschieden, kurzfristig einen Städtetrip zu unternehmen. Und da wir beide noch nicht in Wien waren, aber schon so viel gutes darüber gehört hatten, haben wir kurzfristig einige Tage „Wien“ gebucht.

Dies wird jetzt kein so ausführlicher Bericht, wie ihr es von meinen Londontrips kennt, aber einige Sehenswürdigkeiten, die wir uns angeschaut/besucht haben, möchte ich euch doch gerne näherbringen:

 

Was sollte man sich auf keine Fall entgehen lassen, ja genau der Stephansdom. Dieser stand gleich am ersten Tag auf unserer „Must see Liste“. Also nichts wie hin, nachdem wir unser Gepäck im Hotel (in der Nähe des Hauptbahnhofes) abgegeben  und uns ein Wochenticket für die U-Bahn besorgt hatten:

Der Dom ist schon ein sehr imposantes Bauwerk, leider mit einer sehr lauten Baustelle drum herum.

 

 

Daher haben wir uns nach kurzem Besuch da entschieden, einen ruhigeren Ort aufzusuchen. Und wo ist es ruhiger, als in einer Gruft. Genau da sind wir dann, nach einem Fußmarsch durch die Altstadt,  gelandet.

 

In der Kaisergruft. Hier habe ich aber anstandshalber keine Bilder gemacht. Fand die „Einzelschicksale“ der Königs- bzw. Kaiserfamilie aber sehr interessant zu lesen. Und ja, Sissi und ihr Franz sollen da auch ihre letzte Ruhe gefunden haben.

Nach dem Fußmarsch gab es dann noch eine Kleinigkeit zu essen, na wo wohl:

 

Sorry aber das musste jetzt sein…lach Nicht falsch verstehen, wir sind dann wirklich im Wienerwald gewesen…

 

Danach sind wir ins Hotelzimmer, immerhin sind wir schon um 6.55 Uhr ab Hamburg geflogen, haben uns die Route für den nächsten Tag rausgesucht und das war dann der erste Tag. Übrigens am ersten Tag war es nur 26 Grad warm.

 

Der zweite Tag brach an und wir fuhren, nach einem leckeren Frühstück, Richtung Wiener Naschmarkt, zwischenzeitig waren es geschätzte 30 Grad und für norddeutsche Verhältnisse hart an der Grenze:

 

Was mir besonders gut gefallen hat, waren diverse Außenfassaden der Gebäude, hier direkt neben dem Naschmarkt:

 

Schloss Schönbrunn stand als nächstes auf dem Plan. Ich weiß, Touristenattraktionen wie sie im Buche stehen, aber wenn man zum ersten Mal eine Stadt besucht, ist es eben so. Was für ein Gebäude:

 

Ja, der Himmel war wirklich so blau und es brüllend heiß. Daher haben wir uns nur die Umgebung, bzw. auch den Park angesehen…

 

und sind dann zum Tiergarten Schönbrunn geschlendert. Hier waren wir uns schnell einig, da müssen wir rein. Nur leider haben wir nicht daran gedacht, dass es den armen Tierchen auch sehr heiß sein kann. Daher sind viele davon einfach nicht so im Gehege gewesen, dass man sie hätte sehen können (die hatten sich auch schattigere Plätze gesucht, sehr schlau).

Aber diese Kollegen hatten ja genug Abkühlung und daher waren sie auch für jedermann sichtbar:

 

Da wäre ich zu diesem Zeitpunkt auch gerne reingesprungen…

Kleine Anekdote am Rande: Das ich Fledermäuse mit Schmetterlingen verwechselt habe, davon sage ich mal nichts, bin halt nachtblind und es flatterten hinter einer Glasscheibe viele Tierchen umher. Sahen für mich wie Schmetterlinge aus. Meine Schwester lag vor Lachen fast auf dem Boden.

 

So, nachdem auch wir den Tiergarten, so gut wie möglich, durchquert hatten, ging es zurück durch den Park Richtung U-Bahn. Von da ein kleiner Sparziergang durch die Altstadt

 

und dann ab zum Abendessen.

 

Der dritte Tag begann (und es sollte noch wärmer wie am Vortag werden), also was macht frau da. Genau wir fuhren zum Prater. Ich hatte mir vorgenommen, unbedingt mit dem bekannten Wiener Riesenrad zu fahren. Gott sei Dank wollte meine Schwester das auch:

 

Einen echt tollen Ausblick hat man von ganz oben (eine Fahrt dauerte übrigens ca. 15 Minuten):

 

 

So nach einer kleinen Erfrischung ging es ab zur Wiener Hofburg. Auch hier kann ich sagen, eine sehr eindrucksvolle Außenfassade:

 

 

Aber allmählich bekam ich Muskelkater und mir taten die Füße weh. Und es war so warm, nein ich jammere jetzt nicht herum. Also hatten wir uns kurzfristig entschlossen etwas für die Bildung zu machen und sind ins naturhistorische Museum im Museumquartier Wien gegangen. Bilder hiervon gibt es leider nicht, da fotografieren verboten war. Aber irgendwie fehlte doch noch was, genau Shopping. Also nichts wie rein in die U-Bahn und ab ins nächste Shopping-Center. Dieses war so groß, das wir uns tatsächlich nichts gekauft hatten, da wir von so vielen Geschäften glatt „erschlagen“ wurden. Sind halt beide nur kleine  Kieler „Stadtmäuse“.

Tja, was soll ich sagen, der Tag war noch nicht rum, und meine Schwester und ich bummelten zum Abschluss noch durch die Shops im Wiener Hauptbahnhof und da wurden wir einkaufstechnisch dann pfündig: Taschen, Schuhe, Lippenstift/Glos haben wir dann mitgenommen.

 

Der Abreisetag fing wettertechnisch genauso an, wie der Tag zuvor aufgehört hatte, sonnig um die 30 Grad. Was macht man da großartig, wenn man weiß, heute abend geht’s wieder heim. Wir sind nochmals über den Naschmarkt geschlendert und dann mit der U-Bahn Richtung Donau-Insel, da ich unbedingt mal am Wasser (haben wir ja sonst in Kiel nicht genug davon…lach) sparzieren gehen wollte:

 

Ach war das schön. Da es jetzt kurz nach Mittag war, hatten wir uns noch eine Kleinigkeit zu Essen besorgt und sind dann Richtung Hotel, wo wir dann gegen Nachmittag vom Taxiunternehmen abgeholt wurden, um uns dann zum Wiener Flughafen auf den Rückflug nach Hamburg zu machen. Weder auf dem Hinflug noch auf dem Rückflug hat es  zu keinerlei Verspätungen oder Unannehmlichkeiten geführt.

Hier zeige ich euch noch mal ein paar Köstlichkeiten, die wir uns bei passender Gelegenheit gegönnt hatten, haben ja schließlich Urlaub gehabt:

So, das war dann doch etwas länger und ausführlicher  als gedacht, aber ich hoffe, Ihr hattet trotzdem Spaß und Freude beim Lesen und ich konnte euch einige Sehenswürdigkeiten aus Wien näher vorstellen.

 

Alles Liebe, eure britti