Enhancer EH-XT20 von Panasonic / Produkttest

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Hallo meine Lieben, auch ich hatte das große Glück und durfte über „Konsumgöttinnen“ ein tolles Beauty Tool von Panasonic ausgiebig testen und darüber berichten. Über die Zusage hatte ich mich sehr gefreut und bedanke mich recht herzlich dafür an das Team von den „Konsumgöttinnen“.

Frau konnte zwischen zwei unterschiedlichen Beauty Tools wählen und wie Ihr seht, habe ich mich für den Enhancer EH XT20 entschieden.

Natürlich gibt es dieses Beauty Tool auch ausgepackt, nur auf den Karton starren wäre zu langweilig:

In den Karton waren neben dem Gerät direkt auch noch eine Akku/Ladekabel (leider vergessen mit zu fotografieren), ein Plastikständer, ein Baumwollring und eine Schutzkappe. Ach ja, noch diverses Lesematerial, damit man das Gerät überhaupt erst mal zum Einsatz bringen kann.

 

Alles zusammengebaut sieht dann so aus, macht sich doch gut im Badezimmer, klasse Design oder?

So, bevor ich euch von meinen Ergebnissen berichte, gibt noch allgemeine Hinweise, warum dieses Gerät so „besonders“ sein soll. Diese Hinweise habe ich netterweise aus dem Anschreiben von den „Konsumgöttinnen“ entnommen:

Das neuartige Beauty Tool wurde inspiriert von den drei zentralen Schritten der ausgeklügelten japanischen Schönheitspflege: Reinigen der Poren, Feuchtigkeitspflege und abschließendes Kühlen der Haut.

 

So weit so gut, also einer japanischen Schönheitspflege habe ich diesen tollen Test zu verdanken, klasse.

Na ja, so gut war es am Anfang nicht, erst mal musste ich mich durch den Papierkram lesen, um die einzelnen Schritte zu verstehen bzw. einzusetzen. Aber auch hier habe ich das WWW um Rat gefragt und mir einige Videos dazu angeschaut.

Was macht man als erstes, wenn man ein neues Gerät verwenden möchte? Genau erst mal aufladen. Also das war für mich der einfachste Schritt (jedenfalls am Anfang).

Nach ca. 2 Stunden war das Gerät aufgeladen und ich komplett „fertig“ mit dem Lesen und Anschauen der Videos. Das „fertig“ lasse ich euch mal selbst interpretieren…lach

 

Aber nun ging es dann doch los, der erste Schritt von dreien:

In der ersten Stufe „Reinigung“ werden die Poren durch angenehme Wärme geöffnet (dies kann man in drei Stufen wählen zwischen 37-43 Grad). Ein Mikrowechselstrom positiver und negativer Ionen entfernt anschließend mühelos und effizient tiefer liegende Verschmutzungen sowie Fettablagerungen. Dazu einfach den persönlichen Lieblingstoner auftragen, das Gerät auf die Haut setzen und sanft über das Gesicht führen.

Und hier kommen wir zu einem ersten Problem: ich verwende keinen Toner, jedenfalls habe ich es in der Vergangenheit nicht gemacht. Aber zum Glück hatte ich noch aus einem anderen Produkttest Toner übrig. Da der Toner im Allgemeinen sehr flüssig ist, empfiehlt es sich, hier in Kombination den Baumwollring zum Einsetzen von Wattepads zu verwenden. Beeinflusst dadurch aber nicht die Wirkung des Gerätes, kann ich definitiv so bestätigen…lach.

Bevor aber dieser erste Schritt von mir getätigt wurde, habe ich mir immer vorher mein Gesicht noch mit meinem Reinigungsgel gereinigt. Der Toner war dann sozusagen der „1.2“ Schritt für mich… lach

 Es gibt auch eine sogenannte „Zeitangabe“ wie lange man diesen Schritt durchführen sollte, hier habe ich es aber nach meinem eigenen Zeitgeschmack gemacht, das kann man aber so halten wie man es persönlich mag (bei mir haben locker 2 Minuten gereicht).

 

Bei Schritt zwei wird die Wirkung der persönlichen Lieblingspflege optimiert. Hier verwende ich im Augenblick die Elizabeth Arden Kapseln (man kann aber jede andere beliebige Creme, Gel oder Serum verwenden). Die Inhaltsstoffe werden durch einen Ionenstom schonend und deutlicher tiefer in die Haut eingeschleust. Hier hatte, da das Serum nicht ganz so flüssig war, der Titankopf ohne Wattepad für mich gereicht. Einfach sanft über die Haut streichen und die Wärme genießen. Ach ja, ein leichtes Vibrieren gehört wohl dazu, um die Pflegeprodukte besser zu verarbeiten. Auch hier habe ich mir für diesen Schritt ungefähr 2 Minuten gegönnt.

 

Kommen wir nun zu Schritt drei: Dieser Schritt war für mich am „gewöhnungsbedürftigsten“, jedenfalls zur jetzigen Jahreszeit (Winter). Es geht ums Kühlen der Haut, damit die Poren beruhigt werden und die Haut gestrafft wird. Dieser Schritt ging irgendwie sehr schnell bei mir, obwohl ich es um die Augenpartie als nicht so schlimm empfunden habe. Dieser Schritt soll eigentlich dunkle Ringe und Schwellungen reduzieren und der Haut einen Glow-Effekt verleihen. Hm, also meine Augenpartie sah nicht anders aus (vielleicht sollte ich die Kühlung doch länger vornehmen), aber der Glow-Effekt war wirklich da. Meine Haut sah nach jeder Kühl-Anwendung rosig und aufgepolstert aus.

 

Mein Fazit zum Enhancer EH-XT20 von Panasonic:

Das Gerät liegt sehr gut in der Hand, ach ja ein Bild davon gibt’s auch noch:

Die unterschiedlichen Einstellungen lassen sich einfach per Knopfdruck an der Seite einstellen. Hier kann man auch zwischen den unterschiedlichen Wärmegraden (auch per Knopfdruck) wählen. Im Display wird auch angezeigt, welche Stufe man gerade ausgewählt hat. Der Titankopf gleitet sehr gut mit oder ohne Wattepad (je nachdem welchen Schritt man durchführt) über das Gesicht. Ich bin immer sehr erstaunt darüber, wie viel Schmutzpartikel sich noch auf dem Wattepad befinden, obwohl ich das Gesicht vorher gereinigt habe. Selbst leichte Hautunreinheiten im Stirnbereich waren nach einigen Anwendungen verschwunden.

Den Schritt zwei mag ich besonders gerne, da es sich toll durch die Wärme und Vibration auf der Haut anfühlt, wenn man das Serum etc. einarbeitet.

An den dritten Schritt „Kühlen“ musste ich mich erst gewöhnen, aber was sein muss, muss eben sein. Ich denke mal im Sommer wird es eine Wohltat sein.

Da die Auflagefläche des Kopfes  aus Titan besteht ist sie daher hygienisch und leicht zu reinigen.

Auch ist das Gerät sehr „leicht“ vom Gewicht her, so dass ihn alle (auch mit „Problemhänden“) benutzen können.

Eigentlich finde ich dieses Beauty Tool eine sehr gelungene Sache.

Ok, meine Fältchen sind jetzt nicht verschwunden, aber die Haut sieht super gepflegt und gereinigt aus, und das sieht man auch definitiv.

Aber trotzdem habe ich hier vier Mängelpunkte, die mir den Spaß an diesem Gerät etwas verdorben haben:

  1. Nach zweimal Anwendung musste ich das Gerät neu aufladen, da das Akku leer war.

  2. Das im Gegensatz zum Gerät selbst nicht so wirklich gute Material (Plastik) für die „Bauteile“.

  3. Bisher konnte ich nicht herausbekommen, wo man diese „Bauteile“ nachkaufen kann, falls mal etwas defekt ist.

  4. Eine Schutzhülle fürs komplette Gerät – gerade auch für die Reise – fände ich klasse.

 

So, nachdem ich alles getestet hatte und natürlich auch weiter verwenden werde, kann ich abschließend sagen, dass ich mir dieses Gerät nur dann gekauft hätte, wenn mindestens die ersten beiden Mängelpunkte behoben werden. Immerhin kostet dieses Beauty Tool stolze 270,00 Euro (habe ich so gefunden).

Wie ist es bei euch. Hattet Ihr auch Glück und durftet Testen?

 

Alles Liebe, eure britti

 

Quelle: http://www.konsumgöttinnen.de

 

 

Dieses Gerät wurde mir im Zuge eines Produkttests kostenlos zu Verfügung gestellt. Werbung durch Nennung der Marke ist im Beitrag enthalten, beeinflusst aber nicht meine persönliche Meinung.

 

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14 Gedanken zu “Enhancer EH-XT20 von Panasonic / Produkttest

  1. Hallo Britta!

    Ich wünsche Dir erstmal ein frohes neues Jahr und alles Gute für 2018!

    Das Gerät hätte ich auch sehr gern getestet, daher lese ich immer gern die Berichte.
    Es ist aber wirklich recht zeitaufwendig. Und bei dem Preis hätte man eine Hülle und weniger Plastik wirklich erwarten können.
    Meinen die mit Toner denn Gesichtswasser?

    Liebe Grüße
    Dani

    Gefällt 1 Person

  2. Hallo meine Liebe, ich wünsche dir auch ein schönes neues Jahr und alles Gute und Gesundheit für 2018.
    Tja, leider bin ich auch nicht so ganz dahinter gekommen, was gemeint war. In der Beschreibung steht Toner, ich gehe mal davon aus, dass damit die „Reinigung“ gemeint war, also der Schritt, den ich vor dem Benutzen des Gerätes mache…lach. Liebe Grüße, britti

    Gefällt 1 Person

  3. Hallo,liebe Britti ich wünsche dir ein Gutes Neues Jahr und viel Gesundheit und Glück.Ich hatte mich auch beworben,aber leider kein Glück.Habe mit Intresse deinen Bericht gelesen,war sehr interrisant!
    Liebe Grüße Michaela

    Gefällt 1 Person

  4. Wünsche dir5 auch ein schönes und erfolgreiches Jahr 2018. Vielen lieben Dank, es freut mich, dass du den Beitrag interessant findest. Ich musste mich erst mal ein wenig damit auseinandersetzen, nun geht es…Liebe Grüße, britti

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  5. Hi meine Liebe,
    ach, hier bin ich aber mal so richtig neidisch 😉
    Das Gerät hätte ich auch total gerne getestet.
    Leider war dem nicht so.
    Trotz der Mängel-Liste denke ich, dass das Gerät recht gut ist.
    Wieder einmal ein sehr schöner Bericht.
    Liebe Grüße und auch hier nochmal alles erdenklich Liebe, Glück und Gesundheit für das neue Jahr.
    Yvonne

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  6. Auf jeden Fall, vielleicht bekommen sie ja auch das Akku-Problem in den Griff. Das wurde von so gut wie allen Testerinnen bemängelt. Liebe Grüße, britti

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  7. Bei mir ist er tatsächlich jetzt jeden Abend im Einsatz und meine Haut fühlt sich dadurch echt klasse an. Hätte ich so tatsächlich nicht gedacht. Liebe Grüße, britti

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