Gelierzucker von Dr. Oetker/Produkttest

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Hallo meine Lieben, bei einer großen Aktion von Freundin Trend Lounge konnte man sich für 2 Pakete von Dr. Oetkers Gelierzucker bewerben. Da ich eigentlich schon immer gerne Marmelade selbst hergestellt habe, hatte ich mich beworben und es ins Produktteam geschafft. Vielen lieben Dank an das Team von Freundin Trend Lounge für die kostenlose Zusendung:

Zugeschickt bekommen habe ich:

  • eine aktuelle Zeitschrift Freundin

  • 2 Rezeptkarten zu Herstellung von Erdbeerkonfitüre pur und Beerenkonfitüre

  • ein Heftchen „Mein Erdbeer-Sommer“ mit weiteren Rezepten

  • ein Heftchen Einmach 1×1 mit Aufklebern für die Gläser

  • 1 Paket Gelierzucker Erdbeer-Konfitüre

  • 1 Paket Gelierzucker Beeren-Konfitüre

 

Wie Ihr sehen könnt, war es schon eine Menge Inhalt. Da ich, wie schon erwähnt gerne Marmelade selbst herstelle, ging es also gleich ans „Eingemachte“:

Als erste habe ich mir etwas für das Gelierzucker Beeren-Konfitüre überlegt. Da man auch Tiefkühlprodukte genauso gut wie frische verwenden kann, gab es dann hier eine Auswahl aus Wald-Beeren und dazu noch etwas flüssiges Bourbon-Vanille auch von Dr. Oetker obendrauf als kleine Verfeinerung sozusagen.

Natürlich muss man, bevor man die Tiefkühlprodukte „einkocht“, diese erst auftauen lassen und dann je nach Geschmack, so weit zerkleinern oder pürieren, um dann auch die  jeweilig gewünschte Marmeladenkonsistenz zu bekommt. Ich persönlich habe nichts gegen ganz kleine Stückchen in der Marmelade, daher habe ich sie nur kurz mit dem Mixerstab püriert.

Danach wird dann die Fruchtmasse mit dem Gelierzucker in einem Topf zum Kochen gebracht und so lange eingekocht, bis die gewünschte Konsistenz (diese kann man ganz leicht an einer Tellerprobe erkennen, einfach etwas Marmelade auf einen Teller geben und etwas „gelieren“ lassen) erreicht ist, das war bei mir tatsächlich nach den angegebenen 3 Minuten.

Schnell in die vorbereiteten Gläser umfüllen (ich habe meine Gläser vorher mehrfach heiß ausgespült!), verschließen und für 5 Minuten auf den Kopf stellen. Aber vorsichtig, die Gläser werden verdammt heiß!!!

Ich habe es bei der nächsten Variante mit Erdbeeren ohne Kopfstand der Gläser  gemacht und bin zum selben Ergebnis gekommen, daher hat sich mir die akrobatische Übung der Gläser noch nicht erschlossen!!! Vielleicht kann mir einer erklären wozu das gut sein soll.

So, nachdem die erste Ladung Marmelade fertig war, gab es eine Beschriftung, damit sie schön für die Bilder sind:

Ein kleines Gläschen hat es nicht mit aus Bild geschafft, da es leider dem „Probieren“ zum Opfer fiel. Jummy kann ich nur sagen. Super lecker, auch der Hauch von Vanille kam richtig durch:

 

So nachdem mein Gelierzucker für Beeren-Konfitüre aufgebraucht war, ging es an das nächste Paket „Erdbeeren pur“. Hier habe ich wie der Name schon sagt, Erdbeeren, in diesem Fall frisch gekaufte, verwendet. Diese gewaschen, zerkleinert und in einen Topf mit dem Gelierzucker eingerührt.

Die weitere Anwendung erkläre ich jetzt nicht mehr explizit, da sie genauso ist, wie schon oben beschrieben.

 

Ach so, die Packung Gelierzucker habe ich aber dann aufgeteilt, um eine weitere Variante Erdbeermarmelade zu erhalten. Neben der puren Variante gab es von mir noch eine weitere und zwar mit etwas mehr Schärfe, hier habe ich dann ein kleine Menge Chilli dazu geben wollen.

Puh, „Gott sei Dank“ habe ich vor der Zugabe die Chilli-Beans (ja so heißen die…lach) probiert. „Hölle“ waren die scharf. Da hätte ich bei der Menge, die ich zerkleinert dazugeben wollte, ja allen die Testen sollten, die Tränen ins Gesicht getrieben. Daher habe ich mich für nur 1/3 der Menge der zerkleinerten Chilli, die ich vorgehabt hatte dazu zu geben,  entschieden und das war genau die richtige Schärfe (die Chilis habe ich aber erst kurz vor Ende der Kochzeit dazugegeben).

Das Ergebnis, hübsch eingepackt und beschriftet,  sieht dann so aus (ach so, hier habe ich die Gläser nicht auf den Kopf gestellt!):

 

Leider, leider kann ich von der fertigen Marmelade kein fertiges Foto präsentieren, das ich wohl ein Gläschen zu meiner Schwester zum Test-Frühstück mitgenommen hatte, aber die Kamera eben nicht. Ich kann euch aber sagen, sie fand die Erdbeer-Chilli-Variante super lecker. Es hätte sogar noch etwas schärfer für ihren Geschmack sein können (sie mag aber eh gerne scharfe Gerichte…). Für mich war es aber genau richtig.

 

Alles in allem bin ich von diesem Test mehr als begeistert gewesen und habe gerne mitgemacht. Die Herstellung mit dem Dr. Oetker Gelierzucker ist einfach und das Ergebnis super lecker.

 

Wie ist es bei euch. Selbstgemachte Marmelade oder doch gekaufte?

 

Alles Liebe, eure britti

 

Quelle: http://www.freundin-trendlounge.de, http://www.droetker.de

 

 

Auch wenn ich dieses Produkt kostenlos zur Verfügung gestellt bekommen habe, beeinflusst es in keiner Weise meine persönliche Meinung. Enthält Werbung!

 

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7 Gedanken zu “Gelierzucker von Dr. Oetker/Produkttest

  1. Als wir noch einen Garten hatten, wurde alles verwertet. Eben auch in Marmelade.
    Jetzt eher seltener, nur wenn ich mich beim Obstkauf verkalkuliert habe.
    Und die Gläser auf den Kopf stellen, kenne ich auch nicht. Bei uns werden sie zugeschraubt und im Tuch eingeschlagen kühlen sie ab.
    LG JJacky

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  2. Im Tuch einschlagen habe ich auch schon gehört. Scheint wohl mehrere Möglichkeiten zu geben. Früher habe ich viel Marmelade selbst eingekocht, hat mit der Zeit nachgelassen. Aber du den Test bin ich wieder auf dem Geschmack gekommen. Liebe Grüße, britti

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  3. Die Marmelade ist auch super lecker. Bin mal gespannt, was du dir schönes „zaubern“ wirst. Gibt ja etliche Rezepte, die man ausprobieren kann…Liebe Grüße, britti

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