London vom 25.03. – 29.03.2017 / Reisebericht Teil 1

Hallo meine Lieben, ja, nun bin ich wieder da. Die Zeit in London ist so schnell vorbei geflogen. Ach, wenn ich es mir recht überlege, hätten es ruhig so 1-2 Wochen länger sein können 🙂 . Aber egal, nun bin ich wieder zu Hause und werde mir überlegen wann es wieder hin geht (ich gehe davon aus, dass es zur Vorweihnachtszeit klappt).

So, jetzt aber nicht in zu viel Gedanken dazu verfallen, hier gibt es meinen Reisebericht, inklusive einiger Fotos für euch:

Ach ja vorweg: mir ist nichts nennenswertes passiert. Kein Unfall oder ähnliches. 🙂

 

So, nun geht’s aber los:

25.03.2017:

Anfahrt mit dem Kilius Bus von Kiel nach Hamburg. Ist für mich die einfachste Art zum Airport Hamburg zu kommen, da meist der Zug zum Flug mit in der Buchung enthalten ist. Dort angekommen, bin ich ohne weitere Komplikationen durch den Zoll und habe es mir dann im Wartesaal „gemütlich“ gemacht. Immerhin dauerte der Abflug noch ca. 2 Stunden.

Pünktlich ging es dann auch in die Lüfte. Wir hatten sogar – laut Pilot – Rückenwind und waren eher in London, als erwartet. Dies hatte aber den Nachteil, dass wir aufgrund der Überfüllung des Luftraumes noch 20 Minuten zusätzlich über London kreisen mussten. Na ja, die Zeit war auch auszuhalten:

Hier mal ein Blick aus dem Flugzeug!

So, nach der Landung ging es dann relativ schnell durch den Zoll und dann nachdem ich meine Oster Card aufgeladen hatte, ab zur U-Bahn Piccadilly Line. Von dort (noch einmal umsteigen) dann zum Hotel, um meinen Koffer abzugeben. Ich bin zwar erst nachmittags angekommen, wollte dann aber doch noch mal los. Also ging es dann zum Piccadilly Circus um zu sehen, ob ich mir für den nächsten Tag ein günstiges Ticket für ein Musical kaufen konnte. Irgendwie hatte mir nichts so zugesagt und ich bin dann Richtung Coventgarden und Soho marschiert. Da es mit ca. 15 Grad und leicht bedeckt echt schön war, hatte mir dieser Sparziergang echt gut gefallen. Da es dann doch ein anstrengender Tag war, bin ich gegen 19.00 Uhr mit der U-Bahn ins Hotel und dann völlig „erledigt“ ins Bett gefallen (es gab ja noch die Stunde Zeitverschiebung).

 

26.03.2017:

Ein Blick morgens aus dem Fenster sagte mir, es ist genau richtig für einen Trip nach Greenwich mit dem Dampfer. Es soll sonnig mit ca. 17 Grad werden. Also bin ich mit der U-Bahn Richtung Westminster Pier gefahren und habe mir dort für 16.50 Pfund ein Hin- und Rückfahrtticket bei den Thames River Services gekauft. Kleiner Tipp: Wenn ihr ein Day-Travel-Ticket habt, bekommt ihr noch ca. 30 % Rabatt auf den Fahrpreis.

Westminster Pier von der Wasserseite aus!

Natürlich kommt man auch günstiger mit der DLR Fähre dort hin, diese ist aber ohne „Unterhaltung“ durch einen Sprecher, der noch viele Sehenswürdigkeiten erklärt und Anekdoten auf den Weg nach Greenwich zum Besten gibt. Außerdem ist es nicht so voll 🙂 .

Hier gibt es dann noch einige Fotos, die mich mit sehr „zerzausten“ Haaren zeigen, immerhin war es zwar sonnig und ein wunderschöner blauer Himmel, aber dann doch – auf dem Wasser – recht windig (na ja, aus Norddeutschland kenne ich das ja schon):

Während der Fahrt fuhren wir auch am London Eye vorbei:

Und dann ging es unter die Millennium Foot Bridge links daneben befindet sich die St. Pauls Kathedrale, weiter nach Greenwich:

Natürlich gab es auf dem „Seeweg“ noch andere Sehenswürdigkeiten, wie die Canary Wharf, etc. die aber alle aufzuzählen bzw. zu fotografieren, wären dann auch für mich zu viel gewesen. Nur so viel, die Fahrt hatte sich gelohnt 🙂 .

So, nach ca. 50 Minuten Fahrt mit dem Dampfer kamen wird am Greenwich Pier an.

Von dort ging es dann weiter in Richtung National Maritime Museum. Der Eintritt ist kostenlos und ein Blick lohnt sich auf alle Fälle:

Nachdem ich mich dort ein wenig umgeschaut hatte, ging es weiter Richtung Queens House

in Richtung Königliches Observatorium von Greenwich:

Dort angekommen musste ich erst mal eine größere Pause einlegen. Der Aufstieg war für mich als „Rückenkranke“ mehr als anstrengend gewesen. Ich hätte nicht gedacht, dass mich dieser Aufstieg so aus der Bahn werfen würde (hier war dann auch die erste Schmertablette fällig…). Aber ein Blick von da oben Richtung Greenwich/London hat mich dann doch ein wenig „entschädigt“:

Tja, das schlimme an einem Aufstieg ist, man muss auch irgendwann wieder runter. Also ging es dann langsam wieder Richtung „Altstadt“. Dort auf dem Straßenmarkt angekommen, hatte ich mir – typisch englisch – eine Portion Pasta gegönnt. Nachdem ich den Markt dann einige Zeit unter die Lupe genommen habe, ging es dann 1,5 Stunden später wieder von Richtung Greenwich Pier zur Haltestelle St. Katherine Docks und von dort zum Tower of London/Tower Bridge.

 

TEIL 2 folgt demnächst….

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6 Gedanken zu “London vom 25.03. – 29.03.2017 / Reisebericht Teil 1

  1. Ohne Zwischenfälle! Sehr schön, dass du ohne Verletzungen Heim gekommen bist!!!
    Ein sehr schöner Bericht und sehr schöne Fotos.
    Ich hätte mal eine Frage. Wer reist mit dir zusammen nach London?
    LG JJacky

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  2. Oh wie schön. Ich will auch unbedingt nochmal nach London. War nur mal für einen Tag da. Vielleicht schaffe ich es dieses Jahr zusammen mit meinem Bruder. Ich würde dann zu ihm in den hohen Norden fahren (gar nicht weit von Dir entfernt 😉 ) und wir könnten dann von Hamburg aus starten. Ich würde unter anderem so gerne mal in die Harry Potter Studios. 🙂 Aber es gibt ja auch sonst noch so viele tolle Sachen zu sehen.

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  3. Jup, nichts passiert ausser einer blase am Zeh. Schön, dass dir der Beitrag gefallen hat. Geht bald weiter. Ich fliege immer allein nach London. Mein Mann war zweimal mit, das hat ihm mehr als gereicht, lach. Liebe Grüße, britti ♡

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